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	<title>AG WELT e.V.</title>
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	<description>Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen</description>
	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:47:54 +0000</pubDate>
	
	<language>en</language>
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		<title>„In DIR finden die Waisen Gnade.“ Hosea 14, 4</title>
		<link>http://www.agwelt.de/2010-03/in-dir-finden-die-waisen-gnade-hosea-14-4/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tankstelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Worte gen&#252;gen!
Wer die Bibel regelm&#228;&#223;ig liest, kennt es! Man muss nicht unbedingt ein ganzes Kapitel oder gro&#223;e Abschnitte lesen, um von Gottes Wort angesprochen zu werden. Manchmal gen&#252;gen oft schon zwei kurze W&#246;rter und Gott trifft unser Herz! Ich denke da beispielsweise an die W&#246;rter:
In IHM
Bei IHM
Durch IHN
Mit IHM
ICH will
Sorget nichts
In DIR
ER bewahrt
ER hat
Nat&#252;rlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Worte gen&#252;gen!</strong></p>
<p>Wer die Bibel regelm&#228;&#223;ig liest, kennt es! Man muss nicht unbedingt ein ganzes Kapitel oder gro&#223;e Abschnitte lesen, um von Gottes Wort angesprochen zu werden. Manchmal gen&#252;gen oft schon zwei kurze W&#246;rter und Gott trifft unser Herz! Ich denke da beispielsweise an die W&#246;rter:</p>
<blockquote><p>In IHM<br />
Bei IHM<br />
Durch IHN<br />
Mit IHM<br />
ICH will<br />
Sorget nichts<br />
In DIR<br />
ER bewahrt<br />
ER hat</p></blockquote>
<p>Nat&#252;rlich stehen diese W&#246;rter innerhalb eines ganzen Satzes und die S&#228;tze wiederum in einem bestimmten Gesamtzusammenhang. Betrachtet man diese W&#246;rter innerhalb einer Predigt oder Bibelstunde, so m&#252;sste man (und wird man sicherlich auch) auf den entsprechenden Kontext eingehen. Aber bei der pers&#246;nlichen Bibellese erleben Bibelleser, dass unser lebendiger Herr uns genau mit solchen wenigen W&#246;rtern anspricht. Er ermutigt, ermahnt, tr&#246;stet, segnet uns mit einer Botschaft, bestehend aus nur zwei W&#246;rtern und trifft uns mitten ins Herz. </p>
<p>Der M&#252;de, der Verlassene, der Notleidende, der Kranke, der Verzagte, der Trauernde, der Einsame, der Hilflose, der Bed&#252;rftige begreift pl&#246;tzlich: Ja, „In IHM“ habe ich alles was ich ben&#246;tige! Ja, „In DIR“ finde auch ich Halt, Ermutigung, Hilfe, Zufriedenheit, Errettung, Gnade, Vergebung und Kraft f&#252;r jeden neuen Tag!</p>
<p>Ich darf als Bibelleser erkennen: Es geht um IHN! Es geht um einen lebendigen, realen Gott! Es geht um den Sch&#246;pfer, der mich gemacht hat, der mich tr&#228;gt und erh&#228;lt, der mich niemals alleine l&#228;sst! Er hat es fest zugesagt, mit einem Wortgewaltigen „ICH will“.  Dieses „ICH will“ gilt heute f&#252;r Dich und mich! Was steckt in diesem „ICH will“ nicht alles drin?! </p>
<blockquote><p>ICH will Dich erretten,<br />
ICH will bei Dir sein,<br />
ICH will dich nicht verlassen,<br />
ICH will dich beh&#252;ten,<br />
ICH will dich versorgen,<br />
ICH will dich tragen,<br />
ICH will dich nicht vers&#228;umen,<br />
ICH will euer Gott sein,<br />
ICH will unter euch sein,<br />
ICH will mich zu dir halten<br />
und vieles, vieles mehr!!!
</p></blockquote>
<p>Dieses „ICH will“ ist nicht nur ein geschichtliches „ICH will“, bei dem man fragen muss: Wer hat es wann, warum und f&#252;r wen geschrieben? Nein, sondern dieses „ICH will“ gilt heute f&#252;r Dich und f&#252;r mich. So d&#252;rfen wir wissen und uns freuen, egal in welcher Situation wir uns befinden: ER ist bei uns und wir d&#252;rfen mit SEINER Hilfe rechnen!</p>
<p><em>Ernst-Martin Borst</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeugen Jehovas den Kirchen gleichgestellt</title>
		<link>http://www.agwelt.de/2010-03/zeugen-jehovas-den-kirchen-gleichgestellt/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

		<category><![CDATA[Körperschaft öffentlichen Rechts]]></category>

		<category><![CDATA[Recht]]></category>

		<category><![CDATA[Zeugen Jehovas]]></category>

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		<description><![CDATA[(AG WELT) Was Jahrzehnte in Deutschland ausgeschlossen schien, ist Wirklichkeit geworden. Bereits zw&#246;lf der insgesamt 16 Bundesl&#228;nder haben sie inzwischen als K&#246;rperschaft des &#246;ffentlichen Rechts anerkannt: &#8220;Jehovas Zeugen&#8221;.
Damit ist diese Sondergemeinschaft dem Ziel der &#246;ffentlichen Anerkennung schneller n&#228;her gekommen als dem Datum f&#252;r den Weltuntergang. Fast fl&#228;chendeckend sind die &#8220;Zeugen&#8221; rechtlich den gro&#223;en Kirchen gleichgestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/03/der_wachtturm_neu.jpg"  rel="lightbox[271]"><img style="float:right;" src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/03/der_wachtturm_neu-234x300.jpg" alt="Zeitschrift der Sondergemeinschaft &quot;Jehovas Zeugen&quot;" title="Zeitschrift der Sondergemeinschaft &quot;Jehovas Zeugen&quot;" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-272" /></a><strong>(AG WELT) Was Jahrzehnte in Deutschland ausgeschlossen schien, ist Wirklichkeit geworden. Bereits zw&#246;lf der insgesamt 16 Bundesl&#228;nder haben sie inzwischen als K&#246;rperschaft des &#246;ffentlichen Rechts anerkannt: &#8220;Jehovas Zeugen&#8221;.</strong></p>
<p>Damit ist diese Sondergemeinschaft dem Ziel der &#246;ffentlichen Anerkennung schneller n&#228;her gekommen als dem Datum f&#252;r den Weltuntergang. Fast fl&#228;chendeckend sind die &#8220;Zeugen&#8221; rechtlich den gro&#223;en Kirchen gleichgestellt. Nunmehr steht ihnen zu, Kirchensteuern einzuziehen, konfessionelle Kinderg&#228;rten zu f&#252;hren und Religionsunterricht an den Schulen anzubieten. Nur noch wenige Bundesl&#228;nder wehren sich gegen die Zulassung und stehen im Rechtsstreit.<span id="more-271"></span> </p>
<p><strong>Anspruch auf Zulassung bei Einhaltung von Recht und Gesetz</strong><br />
Die Gesetze in Deutschland unterscheiden nicht zwischen guten und weniger guten Religionen, meint Professor Michael Germann von der Universit&#228;t Halle-Wittenberg. Es seien ganz formale Kriterien. Jede Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft, die sich stabil organisiere und sich an die Gesetze halte, hat, so der Mann f&#252;r Staatskirchenrecht, Anspruch auf den Status &#8220;K&#246;rperschaft des &#246;ffentlichen Rechts&#8221;. </p>
<p><strong>Bessere Aufkl&#228;rung vor Gefahren</strong><br />
Gerade deshalb bedarf es eines erh&#246;hten Engagements, Menschen &#252;ber die Irrlehren der &#8220;Zeugen&#8221; aufzukl&#228;ren, vor einer Vereinnahmung zu warnen und ihnen die Erfahrungen von Aussteigern vor Augen zu halten, die oft Furchtbares erlebt und mit ihren sozialen Bindungen im Familien- und Freundeskreis gebrochen haben.  Hier bietet die Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen Hilfen an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Uganda: Medizinmann bekennt Ritualmorde</title>
		<link>http://www.agwelt.de/2010-02/uganda-medizinmann-bekennt-ritualmorde/</link>
		<comments>http://www.agwelt.de/2010-02/uganda-medizinmann-bekennt-ritualmorde/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kult]]></category>

		<category><![CDATA[Medizinmann]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenopfer]]></category>

		<category><![CDATA[Naturreligion]]></category>

		<category><![CDATA[Ritual]]></category>

		<category><![CDATA[Uganda]]></category>

		<category><![CDATA[Zauber]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Kampala (idea) – In Uganda hat ein fr&#252;herer Medizinmann bekannt, etwa 70 Personen als Menschenopfer get&#246;tet zu haben. Darunter sei auch sein eigener Sohn gewesen, berichtete Polino Angela der britischen Rundfunkanstalt BBC (London).&#160;
Er stellte sich auch der ugandischen Polizei, die ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat. Angela erkl&#228;rte, er habe in den achtziger Jahren mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_270" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/uganda.jpg"  rel="lightbox[269]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/uganda.jpg" alt="Angela brachte 70 Personen um, auch seinen Sohn." title="Angela brachte 70 Personen um, auch seinen Sohn." width="120" height="90" class="size-full wp-image-270" /></a><p class="wp-caption-text">Angela brachte 70 Personen um, auch seinen Sohn.</p></div><strong>Kampala <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">(idea)</a> – In Uganda hat ein fr&#252;herer Medizinmann bekannt, etwa 70 Personen als Menschenopfer get&#246;tet zu haben. Darunter sei auch sein eigener Sohn gewesen, berichtete Polino Angela der britischen Rundfunkanstalt BBC (London).</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Er stellte sich auch der ugandischen Polizei, die ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat. Angela erkl&#228;rte, er habe in den achtziger Jahren mit dem Morden begonnen, es aber 1990 eingestellt. Heute bek&#228;mpfe er die Rituale und wolle Medizinm&#228;nner dazu bringen, mit Kinderopfern aufzuh&#246;ren. <span id="more-269"></span>In Ostafrika bereiten Ritualmorde vor allem an Kindern und Menschen ohne Hautfarbe (Albinismus) gro&#223;e Sorge. Aus ihrem Blut und K&#246;rperteilen mischen Medizinm&#228;nner einen Zaubertrank, der Gl&#252;ck und Reichtum verhei&#223;t. In Uganda, wo der BBC zufolge noch viele Menschen an die Kraft von Medizinm&#228;nnern glauben, wurde eine Spezialeinheit der Polizei gebildet, die gegen diese Verbrechen angehen soll. Von den 31 Millionen Einwohnern des ostafrikanischen Landes geh&#246;ren 84 Prozent Kirchen an; zw&#246;lf Prozent sind Muslime und der Rest Anh&#228;nger von Naturreligionen.  Die Ritualmorde weiten sich unterdessen nach Tansania, Burundi und Kenia aus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Jahr der Stille“: Kritik am Impulsheft</title>
		<link>http://www.agwelt.de/2010-02/jahr-der-stille-kritik-am-impulsheft/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>

		<category><![CDATA[Esoterik]]></category>

		<category><![CDATA[Jahr der Stille]]></category>

		<category><![CDATA[Leere]]></category>

		<category><![CDATA[Meditation]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Herborn/Sch&#246;ffengrund (idea) – Kritik ist am Impulsheft zum „Jahr der Stille 2010“ laut geworden. Mehrere Evangelikale beklagen, dass in der Publikation Christentum und Esoterik vermischt werden.&#160;
Der Theologe und Ex-Buddhist Martin Kamphuis (Herborn/Mittelhessen) und seine Frau Elke – eine ehemalige Esoterikerin – &#228;u&#223;ern sich im Freundesbrief des Vereins GateWay (Torweg) irritiert &#252;ber einige Vorschl&#228;ge. Manche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_266" class="wp-caption alignright" style="width: 222px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/p_kamphuis_martin_pc2a5-klein.jpg"  rel="lightbox[265]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/p_kamphuis_martin_pc2a5-klein.jpg" alt="Martin Kamphuis - Foto: Privat" title="Martin Kamphuis - Foto: Privat" width="212" height="282" class="size-full wp-image-266" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Kamphuis - Foto: Privat</p></div><strong>Herborn/Sch&#246;ffengrund (idea) – Kritik ist am Impulsheft zum „Jahr der Stille 2010“ laut geworden. Mehrere Evangelikale beklagen, dass in der Publikation Christentum und Esoterik vermischt werden.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Der Theologe und Ex-Buddhist Martin Kamphuis (Herborn/Mittelhessen) und seine Frau Elke – eine ehemalige Esoterikerin – &#228;u&#223;ern sich im Freundesbrief des Vereins GateWay (Torweg) irritiert &#252;ber einige Vorschl&#228;ge. Manche &#220;bungen erinnerten „an unsere Zeit als Buddhisten und Esoteriker“. So hei&#223;e es in einer Meditationsanleitung: „Stille werden im Leib. Stille werden in der Seele. Stille werden im Geist. Nichts tun, nichts wollen, nichts denken, einfach nur da sein, ganz da sein im Augenblick, ausruhen in der bergenden Gegenwart Gottes, wie ein leeres Gef&#228;&#223; sein, sich Gott hinhalten: Hier bin ich, so bin ich, dein bin ich, f&#252;lle mich.“ Laut Kamphuis streben auch Buddhisten nach dem Zustand der Leerheit: „Sie meinen, wenn sie alle Gedanken, alles Wollen aufgeben und ein leeres Gef&#228;&#223; werden, im Zustand der Erleuchtung aufzugehen.“ Gott wolle dagegen „das bewusste Wollen nach ihm und keine leeren passiven Gesch&#246;pfe“. <span id="more-265"></span>Der Verein GateWay, der das Ehepaar Kamphuis besch&#228;ftigt, will nach eigenen Angaben „in einer Zeit mit einem Wirrwarr an spirituellen Angeboten“ Orientierung geben und auf Jesus Christus hinweisen. Er arbeitet auf der theologischen Basis der Evangelischen Allianz. Als Vorsitzender amtiert Wilhelm Kammer (Korntal bei Stuttgart). Das „Jahr der Stille“ unter Vorsitz von Pfarrer Wolfgang Breithaupt (Weitenhagen bei Greifswald) wird von 90 Kirchen, Werken und Einrichtungen getragen. Die Initiative will helfen, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Ruhe zu finden.</p>
<p><strong>Evangelist: Innere Leere ist gef&#228;hrlich</strong></p>
<p>Auch der Evangelist und Publizist Alexander Seibel (Sch&#246;ffengrund bei Wetzlar) &#252;bt Kritik an dem Impulsheft. Darin f&#228;nden sich „Ans&#228;tze von Techniken, die in ihrer Spiritualit&#228;t an das Gottesbild des Buddhismus und Hinduismus erinnern“. Das Ziel, innerlich leer zu werden, ist aus Seibels Sicht gef&#228;hrlich. Die Bibel betone immer wieder, dass die Nachfolge Jesu und das Gebet die Aktivit&#228;t des Christen erforderten. Statt Passivit&#228;t werde man in der Bibel zur Wachsamkeit aufgerufen. Die &#220;berzeugung, Gott durch eine bestimmte Methode oder Technik, etwa mittels Atem&#252;bungen, zu erreichen, sei zudem eine magische Vorstellung. Der biblische Weg sei, sich vor Gott zu dem&#252;tigen und Bu&#223;e zu tun, wie es in Jakobus 4,7-10 geschildert werde. Seibel: „Von Atem&#252;bungen und einer passiven Stille ist da nichts zu lesen.“ Zwar enthalte das Heft auch manchen positiven und richtigen Ratschlag – wie beispielsweise den einf&#252;hrenden Artikel von Wolfgang Breithaupt zur „Stille in der Bibel“. Das Problem sei jedoch die Vermischung mit esoterischen Inhalten. Er unterstelle den Autoren die besten Absichten, so Seibel. Allerdings ergebe sich auch bei gr&#246;&#223;tem Wohlwollen ein Bild, „das so ziemlich dem gleicht, was die Bibel im Zusammenhang mit Verf&#252;hrung in den letzten Tagen … vorausgesagt hat“.</p>
<p><strong>Keine Stellungnahme der Initiatoren</strong></p>
<p>Auch die Vereinigung Christlicher Kampfsportler, die sich auch mit dem Thema Esoterik auseinandersetzt, sieht Teile der Kampagne kritisch. In ihrem Newsletter hei&#223;t es im Zusammenhang mit dem „Jahr der Stille“: „Es scheint, wir bekommen vermehrt eine Mischung aus Esoterik und Christentum auf den christlichen Markt der M&#246;glichkeiten geliefert.“ Von der Gesch&#228;ftsstelle des „Jahres der Stille“ und dessen Vorsitzendem Breithaupt war auf idea-Anfrage keine Stellungnahme zu erhalten. </p>
<p>Lesen Sie auch: <a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/stille.pdf" class="lipdf">idea-Interview mit Wolfgang Breithaupt &#8220;Warum Stille lebensnotwendig ist&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gro&#223;britannien: Hindus d&#252;rfen Tote auf Scheiterhaufen verbrennen</title>
		<link>http://www.agwelt.de/2010-02/grossbritannien-hindus-duerfen-tote-auf-scheiterhaufen-verbrennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 16:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Hinduismus]]></category>

		<category><![CDATA[Krematorium]]></category>

		<category><![CDATA[Ritual]]></category>

		<category><![CDATA[Scheiterhaufen]]></category>

		<category><![CDATA[Verbrennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
London (idea) – In Gro&#223;britannien d&#252;rfen jetzt doch Leichen nach hinduistischem Ritus auf einem Scheiterhaufen verbrannt werden. Erst im vorigen Jahr hatte der High Court in London dies verboten, weil es gegen das Krematoriumsgesetz aus dem Jahr 1902 versto&#223;e.&#160;
Doch in einem Revisionsverfahren setzte jetzt der 71-j&#228;hrige Hindu Davender Kumar Ghai aus dem nordenglischen Newcastle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_264" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/feuer.jpg"  rel="lightbox[263]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/feuer.jpg" alt="Revisionsverfahren gibt Inder recht – Kein Versto&#223; gegen Krematoriumsgesetz. Foto: Pixelio/Nafas" title="Revisionsverfahren gibt Inder recht – Kein Versto&#223; gegen Krematoriumsgesetz. Foto: Pixelio/Nafas" width="120" height="90" class="size-full wp-image-264" /></a><p class="wp-caption-text">Revisionsverfahren gibt Inder recht – Kein Versto&#223; gegen Krematoriumsgesetz. Foto: Pixelio/Nafas</p></div><strong>London <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">(idea)</a> – In Gro&#223;britannien d&#252;rfen jetzt doch Leichen nach hinduistischem Ritus auf einem Scheiterhaufen verbrannt werden. Erst im vorigen Jahr hatte der High Court in London dies verboten, weil es gegen das Krematoriumsgesetz aus dem Jahr 1902 versto&#223;e.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Doch in einem Revisionsverfahren setzte jetzt der 71-j&#228;hrige Hindu Davender Kumar Ghai aus dem nordenglischen Newcastle sein Anliegen durch, nach den Vorschriften seiner Religion auch in Gro&#223;britannien verbrannt werden zu d&#252;rfen. Der Inder hatte Zugest&#228;ndnisse gemacht: Der Scheiterhaufen k&#246;nne auch in einem von W&#228;nden umgebenen Raum und unter einem <span id="more-263"></span>mit Rauchabzug versehenen Dach abgebrannt werden. Dies hielt der Richter f&#252;r ausreichend, um die Bestimmungen des Krematoriumsgesetzes zu erf&#252;llen. Ghai erkl&#228;rte, er sei oft missverstanden worden. Nie habe er vorgehabt, Leichen auf freiem Feld zu verbrennen. Er habe nur das Gesetz so anwenden wollen, dass er wie auch andere Hindus ihren religi&#246;sen Pflichten nachkommen k&#246;nnten. „Jetzt kann ich in Frieden gehen“, sagte Ghai. In Gro&#223;britannien leben etwa 600.000 Hindus. Manche geben hohe Summen aus, um ihre verstorbenen Angeh&#246;rigen nach Indien zu transportieren und dort im Freien verbrennen zu lassen. Andere schicken die Asche aus Krematorien in die Heimat, wo sie in den Ganges oder andere heilige Gew&#228;sser gestreut wird. Wie die Londoner Zeitung „Times“ berichtet, habe einer ihrer Mitarbeiter vor vier Jahren an einer geheimen hinduistischen Leichenverbrennung teilgenommen. Im Gegensatz zur landl&#228;ufigen Erwartung habe die Zeremonie in w&#252;rdigem Rahmen stattgefunden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Katholische Kirche darf sich weiter christlich nennen</title>
		<link>http://www.agwelt.de/2010-02/katholische-kirche-darf-sich-weiter-christlich-nennen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[katholische Kirche]]></category>

		<category><![CDATA[Sekte]]></category>

		<category><![CDATA[Universelles Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Freiburg (idea) – Die r&#246;misch-katholische Kirche darf sich weiter christlich nennen. Eine Klage von Mitgliedern der Glaubensgemeinschaft „Das Universelle Leben Aller Kulturen Weltweit&#8221; gegen die Verwendung des Begriffs hat das Verwaltungsgericht Freiburg am 10. Februar als unzul&#228;ssig zur&#252;ckgewiesen.&#160;
Nach Ansicht der sich auch als „Urchristen“ bezeichnenden Gruppe steht das Verhalten der katholischen Kirche - vertreten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_262" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/universellesleben.jpg"  rel="lightbox[261]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/universellesleben.jpg" alt="Verwaltungsgericht weist Klage von „Universelles Leben“ zur&#252;ck." title="Verwaltungsgericht weist Klage von „Universelles Leben“ zur&#252;ck." width="120" height="90" class="size-full wp-image-262" /></a><p class="wp-caption-text">Verwaltungsgericht weist Klage von „Universelles Leben“ zur&#252;ck.</p></div><strong>Freiburg <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">(idea)</a> – Die r&#246;misch-katholische Kirche darf sich weiter christlich nennen. Eine Klage von Mitgliedern der Glaubensgemeinschaft „Das Universelle Leben Aller Kulturen Weltweit&#8221; gegen die Verwendung des Begriffs hat das Verwaltungsgericht Freiburg am 10. Februar als unzul&#228;ssig zur&#252;ckgewiesen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Nach Ansicht der sich auch als „Urchristen“ bezeichnenden Gruppe steht das Verhalten der katholischen Kirche - vertreten durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, den Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch - im Widerspruch zur Lehre von Jesus Christus. Die Kirche sei deshalb nicht berechtigt, sich weiter „christlich&#8221; zu nennen. Die Verwaltungsrichter begr&#252;ndeten ihre Entscheidung mit der <span id="more-261"></span>fehlenden Klagebefugnis der Antragsteller. Es sei nicht ersichtlich, dass deren Rechte verletzt seien, weil die katholische Kirche die Bezeichnung „christlich“ verwende. Die Kl&#228;ger seien auch nicht zur Wahrnehmung oder Durchsetzung des „Pers&#246;nlichkeitsrechts von Jesus Christus“ berechtigt. Dem Anwalt des Erzbistums Freiburg, Ulrich Heidenreich, zufolge kann jemand das Pers&#246;nlichkeitsrecht eines Verstorbenen nur wahrnehmen, wenn er zu dessen Lebzeiten beauftragt worden sei. Eine &#228;hnliche Klage hat die Gruppe auch gegen die EKD eingereicht. Am 16. M&#228;rz wird das Verwaltungsgericht Hannover entscheiden. Die Gemeinschaft „Das Universelle Leben&#8221; geht zur&#252;ck auf das 1977 von der „Prophetin“ Gabriele Wittek (76) gegr&#252;ndete „Heimholungswerk Jesu Christi“, das 1984 umbenannt wurde. Kirchliche Weltanschauungsbeauftragte betrachten die Gruppe als Sekte. Zu ihren Lehren geh&#246;re, dass Gott den Bund mit den Menschen aufgek&#252;ndigt und sich stattdessen mit den Tieren, Pflanzen und Steinen verbunden habe. In ihrer Zeitschrift werde behauptet, dass die Bibel nicht Gottes Wort sei. Sch&#228;tzungen zufolge hat die Gemeinschaft bis zu 5.000 Anh&#228;nger in Deutschland, weltweit etwa 10.000. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der „Heilige Krieg“ im Islam</title>
		<link>http://www.agwelt.de/2010-02/der-heilige-krieg-im-islam/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Islam]]></category>

		<category><![CDATA[Koran]]></category>

		<category><![CDATA[Muslime]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wichtige 6. S&#228;ule der islamischen Ideologie
„If you think Islamic Terrorism is a new phenomenon, think again. Islam owes its success to terrorism. The prophet of Islam boasted: ´I have been made victorious with terror.´” (Sahi Bukhari Vol. 4 Book 52 Number 220 – vom Center for Muslim-Jewish Engagement – University of Southern USC CA)
&#8230;heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_259" class="wp-caption alignright" style="width: 185px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/islam1.jpg"  rel="lightbox[257]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/islam1.jpg" alt="Der Islam - eine Religion des Friedens? Foto: wikipedia" title="Der Islam - eine Religion des Friedens? Foto: wikipedia" width="175" height="131" class="size-full wp-image-259" /></a><p class="wp-caption-text">Der Islam - eine Religion des Friedens? Foto: wikipedia</p></div><strong>Eine wichtige 6. S&#228;ule der islamischen Ideologie</strong></p>
<p>„If you think Islamic Terrorism is a new phenomenon, think again. Islam owes its success to terrorism. The prophet of Islam boasted: ´I have been made victorious with terror.´” (Sahi Bukhari Vol. 4 Book 52 Number 220 – vom Center for Muslim-Jewish Engagement – University of Southern USC CA)</p>
<p><strong>&#8230;heute jedoch Muslime</strong><br />
Und Bernhard Lewis, einer der weltweit wichtigsten Islamexperten bemerkt in seinem Buch “The Crisis of Islam“ (London 2003): „Die meisten Muslime sind keine Fundamentalisten; die meisten Fundamentalisten sind keine Terroristen; die meisten Terroristen sind heute jedoch Muslime.“ Weiterlesen: <a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/der-heilige-krieg-im-islam.pdf" class="lipdf">Der Heilige Krieg im Islam</a></p>
<p>[<strong>Anmerkung der Redaktion AG WELT:</strong> Ein Kommentar muss nicht in jedem Fall mit der Meinung der Redaktion &#252;bereinstimmen.]
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erst Moslem, jetzt Christ</title>
		<link>http://www.agwelt.de/2010-02/erst-moslem-jetzt-christ/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Christ]]></category>

		<category><![CDATA[Glauben]]></category>

		<category><![CDATA[Islam]]></category>

		<category><![CDATA[Muslime]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Zeitjournal Nr. 4/2009 (HIER KOSTENLOS BESTELLEN!)
Wie ich Gottes Liebe fand&#160;
Ich hei&#223;e D&#252;ndar K. Ich bin in der T&#252;rkei zur Welt gekommen und als Moslem aufgewachsen. Die Grundschule besuchte ich in meinem Heimatort, die Mittelschule und das Gymnasium in einem
Internat. Wie es auf dem Lande so &#252;blich ist, bin ich von klein auf islamisch erzogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Zeitjournal Nr. 4/2009 <a href="http://www.agwelt.de/zeit-journal/" class="liinternal">(HIER KOSTENLOS BESTELLEN!)</a></p>
<p><div id="attachment_256" class="wp-caption alignright" style="width: 195px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/portrait.jpg"  rel="lightbox[255]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/portrait-185x300.jpg" alt="D&#252;ndar K. - Foto: Privat" title="D&#252;ndar K. - Foto: Privat" width="185" height="300" class="size-medium wp-image-256" /></a><p class="wp-caption-text">D&#252;ndar K. - Foto: Privat</p></div><strong>Wie ich Gottes Liebe fand</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Ich hei&#223;e D&#252;ndar K. Ich bin in der T&#252;rkei zur Welt gekommen und als Moslem aufgewachsen. Die Grundschule besuchte ich in meinem Heimatort, die Mittelschule und das Gymnasium in einem<br />
Internat. Wie es auf dem Lande so &#252;blich ist, bin ich von klein auf islamisch erzogen worden. Neben dem Auswendiglernen mehrerer Suren aus dem Koran und fest formulierter Gebete waren auch die allt&#228;glichen Verhaltensregeln sehr pr&#228;gend. Ich bin als J&#252;ngster mit drei Br&#252;dern und einer Schwester aufgewachsen. Unsere Eltern haben uns <span id="more-255"></span>nicht gezwungen, den Islam zu praktizieren, aber ein starker gesellschaftlicher Druck n&#246;tigte uns alle dazu.</p>
<p>Ich bin mit der Ansicht aufgewachsen, dass ich alle Vorschriften des Islam erf&#252;llen m&#252;sse, um Gott zu gefallen. Ich habe immer an die Existenz eines Sch&#246;pfers geglaubt, der mich geschaffen hat, und ich war ihm dankbar daf&#252;r, ja, ich liebte ihn. Aber die Beziehung zu ihm war einseitig. Wenn ich etwas &#252;ber Gott h&#246;rte, dann ging es meistens darum, dass er bestraft, und zwar fast in jeder Lebenssituation. Hatte jemand eine allgemein anerkannte Moralgrenze &#252;berschritten, dann wurde er immer sogleich auf Allahs (so wird Gott im Islam genannt) Strafe aufmerksam gemacht.</p>
<p>Mit 20 Jahren war ich mit dem Studium fertig. Zwar hatte ich mein Diplom als Deutschlehrer bekommen, erhielt aber keine Anstellung, da kein Bedarf an den Schulen bestand. So ging ich in den S&#252;den der T&#252;rkei, um mein Geld vor&#252;bergehend als Touristenf&#252;hrer zu verdienen. In dieser kleinen Stadt geschah etwas, was ich jetzt als Wendepunkt in meinem Leben bezeichnen kann. Ich lernte eine Deutsche, meine jetzige Frau Birgit, kennen. In kurzer Zeit hatten wir eine ehrliche und herzliche Beziehung aufgebaut.</p>
<p>Kurz danach erhielt ich eine Stelle als Klassenlehrer im weiten Osten der T&#252;rkei. Birgit hat mich dort sehr oft besucht. Unsere Beziehung vertiefte sich so sehr, dass wir beschlossen zu heiraten. Das geschah in Deutschland, wohin ich zun&#228;chst als Tourist einreiste. Aus mehreren Gr&#252;nden beschloss ich, meine Stelle in der T&#252;rkei zu k&#252;ndigen und hier als Lehrkraft zu arbeiten. </p>
<p>In Deutschland vertiefte ich mich weiter in den islamischen Glauben, hielt mich mit ganzem Herzen an die religi&#246;sen Vorschriften und pflegte regelm&#228;&#223;ige Gemeinschaft mit anderen Moslems. Mein Ziel war es, meine Frau vom Islam zu &#252;berzeugen. Ich bestand darauf, dass Jesus nur ein Prophet war und durch Mohammed abgel&#246;st wurde. </p>
<p>Mit der Geburt unseres ersten Kindes fing die problematischste Phase in unserem Eheleben an. Die Diskussionen &#252;ber Glaubensfragen wurden heftiger. Meine Bem&#252;hungen, Birgit von Widerspr&#252;chen in der Bibel zu &#252;berzeugen, schlugen fehl. Sie hielt an Jesus fest. Wenn ich heute zur&#252;ckdenke, kann ich sagen, dass Menschen aus ihrer Gemeinde eine gro&#223;e Rolle dabei gespielt haben, dass meine Vorurteile gegen&#252;ber dem christlichen Glauben und vor allem Jesus gegen&#252;ber allm&#228;hlich abgebaut wurden. lhr gelassener, sanfter, friedlicher Umgang miteinander und mit anderen war nicht zu &#252;bersehen. Die Friedfertigkeit und Demut, die ich zwar aus dem Koran und von islamischen Predigten her kannte, die ich aber in der Praxis selten erlebte, waren bei ihnen sp&#252;rbar. Immer wieder konnte ich beobachten, wie pers&#246;nlich und herzlich sie gebetet haben. Auch mich bezogen sie jedes Mal in ihr Gebet ein. Das ber&#252;hrte mich immer wieder neu. </p>
<p>Ich kann mich gut daran erinnern, wie mich ein Gebet meiner Frau besonders bewegt hat: Wir waren in der T&#252;rkei, und es war Opferfest. Ich hatte den Imam darum gebeten, f&#252;r uns ein Schaf zu sch&#228;chten. Er fand es jedoch zu jung und zu klein. Er wies uns darauf hin, dass dieses Opfer eventuell bei Allah keine G&#252;ltigkeit haben w&#252;rde und wollte das Schaf aus diesem Grund nicht schlachten. Meine Frau verfolgte die Prozedur mit Tr&#228;nen in den Augen. Sie sagte, dass sie daf&#252;r gebetet habe, dass das Tier nicht gesch&#228;chtet w&#252;rde. Als ich dem Imam davon berichtete, zeigte er sich davon nicht beeindruckt. Trotzig haben wir das junge Schaf dann doch geschlachtet. Ich allerdings hatte danach unbeschreiblich zwiesp&#228;ltige Gef&#252;hle. Birgit hatte gebetet und scheinbar war ihr Gebet nicht ins Leere gegangen. Es war zwar nicht das eingetreten, worum sie gebeten hatte, aber die Auswirkungen ihres Gebets hatte sogar ich gesp&#252;rt.</p>
<p>Wieder nach Deutschland zur&#252;ckgekehrt, habe ich mich dann eher unvoreingenommen mit der Bibel und dem Koran befasst. Ich las nun auch deutsche &#220;bersetzungen der Bibel. Mir wurde klar, dass ich die darin enthaltenen Aussagen viel besser in deutscher Sprache verstand als in den t&#252;rkischen &#220;bersetzungen. Allm&#228;hlich konnte ich eine objektive Stellung gegen&#252;ber Jesus und seiner Botschaft einnehmen. Ungeachtet dessen vertiefte ich mich dennoch weiter in den Islam. Durch einige Moslems, die sich auff&#228;llig dem&#252;tig verhielten, fand ich Anschluss an eine mystische Glaubensgemeinschaft. Der Friede, dem ich dort begegnete, war allerdings wieder nur ein &#228;u&#223;erer Friede. Mich besch&#228;ftigten immer mehr die Fragen: Was wird aus mir, dem S&#252;nder, werden? Was erwartet mich in der Ewigkeit? Bin ich erl&#246;st? Habe ich genug f&#252;r meine Errettung getan? Ist Gott wirklich so, wie er im Islam beschrieben wird?</p>
<p>Unter dem Einfluss dieser mystischen Glaubensgemeinschaft beschloss ich zu pilgern. Vielleicht k&#246;nnte ich ja so Antworten auf meine Lebensfragen finden. Doch vergeblich! Meine Fragezeichen wurden immer gr&#246;&#223;er. Warum bekam ich trotz meiner Hingabe und meines Dienstes keine Gewissheit dar&#252;ber, dass Gott mich angenommen hat? Warum gab es in mir keine Freude und innere Ruhe, obwohl im Koran immer wieder von unbeschreiblichen Belohnungen im Paradies die Rede war?</p>
<p>So sa&#223; ich eines Nachts in meiner Verzweiflung auf meinem Bett und betete. Nicht so, wie ich es vom Islam her kannte, sondern so, wie ich es bei den Christen im Hauskreis beobachtet hatte. Der Wortlaut meiner Gebete war anders als im Islam. Es waren keine auswendig gelernten, vorformulierten Gebete. Ich brachte Gott meine ganzen ungel&#246;sten Fragen dar: </p>
<blockquote><p>„Gott, der du mich geschaffen hast! Bitte zeige mir deine Wahrheit! Zeige mir den Weg! Zeige mir den Sinn meines Lebens! Lass mich dich fi nden! Ich m&#246;chte fest an dich glauben!“</p></blockquote>
<p>Mittlerweile hatten wir unser zweites Kind bekommen. Gelegentlich nahmen wir auch an christlichen Freizeiten teil. Hier stand Jesus und seine Botschaft immer im Mittelpunkt. Es bewegte mich jedes Mal, wenn ich h&#246;rte, dass dieser Jesus als ein S&#252;ndloser eine solch harte Strafe erhielt und so furchtbar hatte leiden m&#252;ssen, als h&#228;tte er alle S&#252;nden der Welt begangen – und das alles nur deswegen, damit ich vor Gott bestehen kann. Als ich das allm&#228;hlich verstand, begann in mir eine unwillk&#252;rliche Ann&#228;herung zu ihm. Es wurde f&#252;r mich eine gewaltige Sache, dass Gott Mensch geworden war. Und als ich begriff, warum er Mensch wurde, konnte ich das gewaltige Ausma&#223; seiner Liebe zu uns Menschen ermessen. </p>
<blockquote><p>„Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ </p></blockquote>
<p>Ich erkannte und bekannte, dass ich ein verlorener S&#252;nder bin. W&#228;hrend ich anfangs lediglich in der Bibel las, um Widerspr&#252;che zu entdecken, las ich jetzt heimlich in ihr, um die Wahrheit – besonders in den Evangelien – zu erkennen. Alles, was Jesus sagte, ber&#252;hrte mich tief. Was er &#252;ber Reinheit und Unreinheit sagte, &#252;ber die Rolle von Mann und Frau in der Ehe konnte ich f&#252;r mich nachvollziehen. Immer mehr hat mich gerade die Liebe, die aus Jesu Worten herausstr&#246;mte, angezogen und &#252;berzeugt. </p>
<p>Ohne mein Dazutun entstand in mir eine innere Distanz zu allen islamischen Ritualen und deren Fr&#246;mmigkeitsformen. Diese gewaltige Liebe Gottes war es, die mich letztlich dazu veranlasste, mein Leben Jesus zu &#252;bergeben. So empfing ich Gewissheit, inneren Frieden und Befreiung. Jesus hat aus mir einen v&#246;llig neuen Menschen gemacht.</p>
<p>Autor: D&#252;ndar K.</p>
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		<title>Wie s&#228;kulare Medien &#252;ber Religion und Glaube berichten</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Zeitjournal Nr. 4/2009 (HIER KOSTENLOS BESTELLEN!)
(AG WELT) Es ist schon ein Ph&#228;nomen: Die s&#228;kulare Gesellschaft besch&#228;ftigt sich mit Religion. So gibt es beispielsweise seit 2007 einen „Religionsmonitor“ der Bertelsmann Stiftung, anhand dessen die „Religiosit&#228;t“ des Menschen empirisch untersucht wird. Unter anderem wurde dabei festgestellt, dass der Stellenwert der Religion auch bei den nachwachsenden Generationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Zeitjournal Nr. 4/2009 <a href="http://www.agwelt.de/zeit-journal/" class="liinternal">(HIER KOSTENLOS BESTELLEN!)</a></p>
<div id="attachment_254" class="wp-caption alignright" style="width: 282px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/zeitjournal_02_medien.jpg"  rel="lightbox[253]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/zeitjournal_02_medien.jpg" alt="Daniel Janzen" title="Daniel Janzen" width="272" height="280" class="size-full wp-image-254" /></a><p class="wp-caption-text">Daniel Janzen</p></div>(AG WELT) Es ist schon ein Ph&#228;nomen: Die s&#228;kulare Gesellschaft besch&#228;ftigt sich mit Religion. So gibt es beispielsweise seit 2007 einen „Religionsmonitor“ der Bertelsmann Stiftung, anhand dessen die „Religiosit&#228;t“ des Menschen empirisch untersucht wird. Unter anderem wurde dabei festgestellt, dass der Stellenwert der Religion auch bei den nachwachsenden Generationen nach wie vor hoch, zugleich aber das &#246;ffentlich bezeugte Glaubensbekenntnis und der Missionseifer unter den Protestanten relativ gering ausgepr&#228;gt ist. Nur 6 Prozent der 25 Millionen evangelischen <span id="more-253"></span>Kirchenmitglieder nehmen einmal in der Woche an einem Gottesdienst teil. Interessant ist auch, dass fast jedes dritte evangelische Kirchenmitglied nicht an ein Leben nach dem Tod glaubt, wobei es doch im Apostolischen Glaubensbekenntnis hei&#223;t: „Ich glaube an die Auferstehung von den Toten.“<br />&nbsp;</p>
<p><strong>Die mediale Wirklichkeit</strong><br />
Obwohl laut Recherchen der Fachzeitschrift Media Perspektiven (Frankfurt am Main) in den Hauptnachrichtensendungen des deutschen Fernsehens der Sendeanteil zu den Themen „Religion“ und „Glaube“ weiter sinkt, beklagen sich Atheisten und Humanisten in Internetblogs und Foren dar&#252;ber, dass „Religion“ in den Medien „&#252;berproportional h&#228;ufig“ vertreten sei. Ein Blogger schreibt unter www.gutefrage.net: „…denk blo&#223; mal an die Kirchentage, die Papsthysterie und die &#252;bertragenen G&#246;tzendienste am Sonntagmorgen. Im Vergleich der Weltreligionen ist in deutschen Medien die christliche am h&#228;ufi gsten pr&#228;sent und erf&#228;hrt auch die positivste Darstellung…“</p>
<p><strong>Die Fakten sprechen f&#252;r sich</strong><br />
Aus einer Analyse des Z&#252;rcher Medienforschungsinstituts Media Tenor geht hervor, dass in den Fernsehnachrichten viel mehr &#252;ber Kriminalit&#228;t (2,7% bei den &#246;ffentlich-rechtlichen Anstalten, 9,6% bei den privaten) berichtet wird als &#252;ber Kirche und Religion (knapp 1,2% bei den &#246;ffentlich-rechtlichen Anstalten, weniger als 1% bei den privaten). Obwohl also 64,5% der Deutschen einer Kirche angeh&#246;ren, liegt der Nachrichtenanteil dar&#252;ber bei lediglich 1%.</p>
<p><strong>Das &#246;ffentlich-rechtliche Fernsehen nimmt Evangelikale aufs Korn</strong><br />
Entgegen des gewohnten Medientrends fanden sich in diesem Jahr im „normalen“ Programm der &#246;ffentlich-rechtlichen Sender erstaunliche Ver&#228;nderungen. Nicht nur, dass das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) am 9. August einen Gottesdienst der Evangelischen Allianz aus dem th&#252;ringischen Bad Blankenburg ausstrahlte. Auch die zu den besten Sendezeiten ausgestrahlten Magazine „Frontal 21“ und „Panorama“ besch&#228;ftigten sich mit dem Thema „christlicher Glaube“. Ein Beitrag des ZDF-Magazins „Frontal 21“ am 4. August &#252;ber junge evangelikale Christen, die sich in der Weltmission engagieren, ist auf scharfe Kritik gesto&#223;en. Unter dem Titel „Sterben f&#252;r Jesus – Missionieren als Abenteuer“ wurden Missionare mit islamistischen Selbstmordattent&#228;tern verglichen. In der Abmoderation des Beitrags hie&#223; es: „Bereit sein, f&#252;r Gott zu sterben: Das klingt vertraut – bei islamischen Fundamentalisten. Doch auch f&#252;r radikale Christen scheint das zu gelten.“ Anlass f&#252;r den Beitrag war die Ermordung zweier Studentinnen der Bibelschule Brake und einer S&#252;dkoreanerin im Juni im Jemen. Die Bibelsch&#252;lerinnen Rita Stumpp (26) und Anita Gr&#252;nwald (24) hatten ein Praktikum an einem Krankenhaus absolviert. In der Anmoderation des Beitrags hie&#223; es, junge Christen w&#252;rden – angeworben von evangelikalen Missionswerken – den „rechten Glauben“ vor allem in Gegenden verbreiten, die mit der Lehre Jesu unerreicht seien – in Nordafrika, dem Mittleren Osten und Asien. Willkommen seien sie dort nicht: „Manche bezahlen ihr Missionsabenteuer mit dem Leben.“ Die Autoren des Beitrags vertreten die Ansicht, dass es eine „lange, unheilige Tradition“ gebe, f&#252;r Gott als M&#228;rtyrer zu sterben…</p>
<p><strong>Das ZDF legt nach</strong><br />
Am 9. August sollte in der ZDF-Sendung „Heute in Europa“ ein weiterer Beitrag &#252;ber Evangelikale gesendet werden. Doch nach den Eingangss&#228;tzen der t&#252;rkischst&#228;mmigen Moderatorin H&#252;lya &#214;zkan versagt die Studiotechnik: „Oft ist ihr Denken radikal, wenn zum Beispiel Homosexualit&#228;t als Unfall der Sch&#246;pfung betrachtet, das Leben als ewiger Kreuzzug gegen das vermeintlich B&#246;se aufgefasst wird“, sagt sie und dann ist Ruhe. Der Filmbeitrag &#252;ber Evangelikale, „die die Bibel als oberste Autorit&#228;t f&#252;r Leben und Glauben betrachten“ (&#214;zkan) kommt nicht. Ein ZDF-Mitarbeiter habe versehentlich einen falschen Knopf gedr&#252;ckt. 18. August. Ein neuer Versuch. Die Korrespondentin Susanne Gelhard (London) stellt die missionarischen Bem&#252;hungen der anglikanischen All Souls Gemeinde (Allerseelen-Gemeinde) in London vor. Sie berichtet von Prediger Jay Smith, der sonntags am Speakers Corner im Hyde Park auch Muslime zur Bekehrung zu Jesus aufrufe. Man verk&#252;nde „eine einfache Botschaft &#252;ber S&#252;nde und die Errettung durch Jesus“ und betreibe „Missionsarbeit an allen Fronten“.</p>
<p><strong>Christen legen Programmbeschwerde ein</strong><br />
Gegen den ZDF-Beitrag am 4. August haben eine Reihe evangelikaler Organisationen und auch Privatpersonen Programmbeschwerde beim ZDFIntendanten eingereicht. Sie werfen der „Frontal 21“- Redaktion vor, falsche Behauptungen aufgestellt und evangelikale Christen und Missionswerke diffamiert zu haben. Im Antwortbrief auf die Programmbeschwerde der AG WELT e.V. schreibt ZDF-Intendant Prof. Markus Sch&#228;chter am 1. Oktober abschlie&#223;end: </p>
<blockquote><p>„Gew&#252;nscht h&#228;tte ich mir, wenn auch in der Abmoderation die den Sendebeitrag kennzeichnende, durchaus differenzierte Betrachtung der beschriebenen Ph&#228;nomene – einschlie&#223;lich der Unterscheidung von Ursachen und Wirkungen – deutlicher zum Ausdruck gebracht worden w&#228;re. Allerdings geh&#246;rt es zum Auftritt eines politischen Magazins, in der Moderation der Sendebeitr&#228;ge zusammenfassende Wertungen, etwa auch in der Form der hier gew&#228;hlten Zuspitzung, vorzunehmen.“ –</p></blockquote>
<p>Bleibt die Frage: Was w&#228;re wohl geschehen, h&#228;tte das ZDF Juden oder gar Muslime in gleicher Weise diffamiert?</p>
<p><strong>Mission ist biblischer Auftrag und legitimes Menschenrecht</strong><br />
Doch auch der zust&#228;ndige ZDF-Programmausschuss des Fernsehrats „Chefredaktion“ nahm Ansto&#223; an der Abmoderation des am 4. August gesendeten Fernsehbeitrags. Vor Journalisten fasste der Vorsitzende des Fernsehrats, Ruprecht Polenz, das Ergebnis der Programmausschussberatung am 23. Oktober in Mainz so zusammen: „Die Formulierung war misslungen, missverst&#228;ndlich und f&#252;r das Thema nicht geeignet.“ Der EKD-Vertreter im Fernsehrat Hermann Barth (Hannover) betonte: Ein politisches Magazin m&#252;sse klarstellen, dass ein Verbot missionarischer Aktivit&#228;ten im Widerspruch zur Charta der Menschenrechte von 1948 und zum Internationalen Pakt f&#252;r b&#252;rgerliche Rechte von 1966 stehe.</p>
<p><strong>Sch&#252;tzenhilfe f&#252;r das ZDF von Gr&#252;nenpolitiker und ARD</strong><br />
Und es war nicht anders zu erwarten: Die „Frontal 21“-Sendung vom 4. August rief auch Gottesgegner auf den Plan. Der hessische Politiker der Partei „B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen“, Daniel Mack (Hanau), protestierte in einem Offenen Brief an den Fernsehrat des ZDF, dass es am 9. August einen Gottesdienst der Deutschen Evangelischen Allianz ausgestrahlt habe. Auch das ARD-Magazin „Panorama“ greift in einem Beitrag am 8. Oktober Evangelikale an und bringt eine „Entlastungssendung“ f&#252;r den „Frontal 21“-Beitrag auf die Bildschirme. Unter dem Titel „Sterben f&#252;r Gott“ wird ein Bericht &#252;ber die Arbeit des Missionswerks „Jugend mit einer Mission“ in Herrnhut (Sachsen) gezeigt. Mit versteckten Kameras filmen Reporter eine – nach eigener Aussage – „Gruppierung radikaler, junger, fundamentalistischer Christen“. Einige Tage vor dem Sendetermin erh&#228;lt die Pressestelle der AG WELT e.V. von Sonja Mayr, einer der f&#252;r die „Panorama“-Sendung verantwortlichen Autorin, einen Telefonanruf. Ihr Anliegen: Die Bitte um ein Interview, damit die Evangelikalen zum Kritikfeld Mission auch zu Wort k&#228;men. Ihr l&#228;ge an einer ausgewogenen Darstellung des brisanten Themas. In einem ablehnenden Bescheid an den NDR wird deutlich gemacht, dass die AG WELT nicht von einer objektiven Berichterstattung ausgehen k&#246;nne und eine Beurteilung der Programmbeschwerde durch das ZDF immer noch ausstehe.</p>
<p><strong>Die Suche nach dem Medien-Super-Gau</strong><br />
Weil ARD und ZDF nach einem Ausweg aus ihrer hausgemachten Krise suchen, brauchen sie einen Super-Gau, den sie bald fi nden. So berichtet „Frontal 21“ am 13. Oktober &#252;ber die auch in evangelikalen Kreisen umstrittene Glaubensgemeinschaft „Wort+Geist“ (R&#246;hrnbach/Niederbayern). Der ZDF-Beitrag l&#228;sst Aussteiger zu Wort kommen, von denen eine Frau unter dem Einfluss der Gemeinschaft auf lebenswichtige Medikamente verzichtet habe. Gezeigt wird auch der Gr&#252;nder von „Wort+Geist“, Helmut Bauer, wie er angeblich Gottes Kraft durch den Heiligen Geist flie&#223;en l&#228;sst, um behinderte Kinder zu heilen. In der Abmoderation erkl&#228;rt (nat&#252;rlich v&#246;llig unpassend) die Moderatorin des Magazins, Hilke Petersen, dass es „rund 330.000 Christen in Freikirchen“ gebe. Mit dieser undifferenzierten verbalen Verkn&#252;pfung werden (bewusst oder unbewusst) alle freikirchlich organisierten Christen mit der Bauerschen „Wort+Geist“-Gruppe auf eine Ebene gestellt. Dieses mediale Vorgehen ist zynisch und verwerflich zugleich.</p>
<p><strong>Der Hass gegen Christen wird zunehmen</strong><br />
Diese aktuelle Entwicklung belegt, dass s&#228;kulare Medien mangels Wissen und/oder aufgrund vors&#228;tzlichen Handelns das fundamentale christliche Glaubensverst&#228;ndnis und den damit verbundenen Missionsauftrag nicht akzeptieren wollen. Sie k&#246;nnen es auch gar nicht, weil ihnen das Wort Gottes (noch) verschlossen ist und sie deshalb den Absolutheitsanspruch Jesu Christi als intolerant und gef&#228;hrlich ansehen (m&#252;ssen). Zutiefst biblisch ist, dass der Hass gegen bekennende und bibeltreue Christen zunehmen wird. Christen, die dem Relativismus folgen, m&#252;ssen von der „medialen Welt“ jedenfalls keine Angriffe bef&#252;rchten.</p>
<p><strong>Medien leiden an Unkenntnis</strong><br />
Die meisten Medienberichte &#252;ber den christlichen Glauben zeugen von einer tiefen Unkenntnis &#252;ber biblisch begr&#252;ndete Glaubensaussagen und das Glaubensfundament eines Christen. Redakteuren in den s&#228;kularen Medien fehlt oft das grundlegende Wissen &#252;ber das Christentum. Ansonsten w&#252;rde ihnen die Peinlichkeit erspart bleiben, bekennende Christen auf eine Stufe mit Religionsanh&#228;ngern zu stellen, deren Gottheit oder weltanschauliche Vorstellung die Vernichtung von „ungl&#228;ubigen“ Menschen befiehlt. Liberalisten und christliche Heckensch&#252;tzen Trotz Anfeindungen haben Christen am Missionsauftrag festzuhalten, denn es gibt keinen anderen Namen in dieser Welt als Jesus Christus, durch den Menschen zu Gott kommen k&#246;nnen. Deshalb d&#252;rfen Christen nicht schweigen und m&#252;ssen sich von theologischen Liberalisten einerseits und „christlichen Heckensch&#252;tzen“ andererseits abgrenzen. Erstgenannte lassen die Bibel zu einem menschlichen Mystikprodukt verkommen, die anderen haben keine Skrupel, anderen Christen in diffamierender Weise deren tiefen Glauben an den Heiland Jesus Christus abzusprechen.</p>
<p><strong>Zwei unterschiedliche Bekenntnisse im „Nachtstudio“ des ZDF</strong><br />
„Gehet hin in alle Welt! – Was hei&#223;t Mission heute?“, so der Titel der Sendung im ZDF-Nachtstudio am 16.11.2009. Auf den Begriff „Fundamentalismus“ befragt, antwortete der Theologe und Sektenbeauftragte der s&#228;chsischen Landeskirche, Harald Lambrecht: </p>
<blockquote><p>„…dass man aus der Vielzahl der M&#246;glichkeiten eine herausgreift und sagt: Das ist die einzige M&#246;glichkeit. Nur so darf es sein. Das ist Gottes Wille. Wer etwas anderes denkt, wer etwas anderes versteht, der ist nicht auf dem richtigen Weg. Das gilt auch f&#252;r das Christentum, wenn es so verengt, dass dort nur noch ein Weg ist… Der Begriff des Fundamentalismus ist exportiert… Und es wird ja heute von manchen durchaus positiv verstanden, die dann versuchen, den Begriff des Fundamentalismus umzuinterpretieren und zu sagen: Na ja, ich stehe doch positiv auf meinem Fundament des Glaubens… Das geht meiner Beobachtung nach auch an der Sache vorbei,…&#8221; (Ohne Kommentar!)</p></blockquote>
<p>Zur Frage, was „Evangelikale“ sind, sagte J&#252;rgen Werth, Direktor der ERF Medien und Vorsitzender der Evangelischen Allianz: </p>
<blockquote><p>„…Es gab die „Gott ist tot“-Theologie. Es gab Theologen, die gesagt haben: ,Jesus? M&#246;glicherweise hat der nie gelebt, also leibhaftig auferstanden ist er auf jeden Fall nicht.’ Dann haben sich die verbunden, die gesagt haben: ,Aber das ist doch das Zentrum der Bibel, das Zentrum des christlichen Glaubens, das d&#252;rfen wir nicht aufgeben.’ Sie haben sich dann diesen Namen „evangelikal“ gegeben. Also sind Evangelikale eigentlich Leute, die daf&#252;r sorgen wollen, dass die Kirche im Dorf bleibt, dass die Hauptsache die Hauptsache bleibt, dass die Mitte des Evangeliums die Mitte bleibt.“ </p></blockquote>
<p>Zum Missionsauftrag sagte Werth: </p>
<blockquote><p>„Der Missionsauftrag gilt f&#252;r alle Christen, der gilt von Anfang an… Jesus Christus selber ist ja die Mission Gottes… Er geht zu seinen Menschen und geht nicht als Herrscher zu den Menschen, sondern er geht als Diener zu den Menschen…. Denn immer da, wo Mission das verwechselt hat, wo aus Dienststrukturen Herrschaftsstrukturen geworden sind, hat sie ihren eigentlichen Auftrag verloren…“</p></blockquote>
<p>Dass es in Deutschland noch m&#246;glich ist, im &#246;ffentlich-rechtlichen Fernsehen ein Bekenntnis f&#252;r Jesus Christus abzulegen, grenzt an ein Wunder, wo doch Christen in vielen L&#228;ndern dieser Welt verfolgt und ermordet werden!</p>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong><br />
Mitte Dezember hat der „1. Christliche Medienkongress“ im Christlichen G&#228;stezentrum W&#252;rttemberg (Sch&#246;nblick) in Schw&#228;bisch Gm&#252;nd stattgefunden und in Vortr&#228;gen und Seminaren dar&#252;ber beraten, „ob und wie die Weitergabe des christlichen Glaubens unter sich ver&#228;ndernden Rahmenbedingungen geht“. Ob dieser Kongress Auswirkungen darauf haben wird, dass mehr Christliches in die s&#228;kularen Medien Eingang fi ndet, bleibt abzuwarten. Gott wei&#223; es und was ER tut, ist immer richtig und f&#252;r uns Menschen gut.</p>
<p><strong>Autor: <em><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de" target="_blank" class="liexternal">Thomas Schneider</a></em></strong></p>
<p>[<strong>Anmerkung der Redaktion AG WELT:</strong> Ein Kommentar muss nicht in jedem Fall mit der Meinung der Redaktion &#252;bereinstimmen.]
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		<title>Esoterikmesse tourt wieder</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Esoterik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Mensch nach h&#246;herer Erkenntnis sucht
(AG WELT) Jedes Jahr tourt sie durch den deutschsprachigen Raum: Die Esoterikmesse. Esoterik ist auch in Deutschland zu einer millionenstarken Bewegung geworden. Menschen suchen nach Bewusstseinserweiterung, spirituellem Wachstum (geistige Verbindung zu &#220;bersinnlichem) und h&#246;herer Erkenntnis. Die Sehnsucht nach Erfahrungen &#252;ber das allt&#228;gliche Bewusstsein (Wahrnehmen, Empfinden) hinaus ist gro&#223;. Diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie der Mensch nach h&#246;herer Erkenntnis sucht</strong></p>
<p><div id="attachment_251" class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/foto_klein1.jpg"  rel="lightbox[249]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/foto_klein1-203x300.jpg" alt="Thomas Schneider - Foto: idea" title="Thomas Schneider - Foto: idea" width="203" height="300" class="size-medium wp-image-251" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Schneider - Foto: idea</p></div>(AG WELT) Jedes Jahr tourt sie durch den deutschsprachigen Raum: Die Esoterikmesse. Esoterik ist auch in Deutschland zu einer millionenstarken Bewegung geworden. Menschen suchen nach Bewusstseinserweiterung, spirituellem Wachstum (geistige Verbindung zu &#220;bersinnlichem) und h&#246;herer Erkenntnis. Die Sehnsucht nach Erfahrungen &#252;ber das allt&#228;gliche Bewusstsein (Wahrnehmen, Empfinden) hinaus ist gro&#223;. Diesen Hunger nach H&#246;herem wollen Esoteriker aller Couleur zu Messen stillen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#214;ffentlich und f&#252;r jeden zug&#228;nglich</strong><br />
Wie die ESO-Team GmbH auf ihrer Internetplattform schreibt, sind die &#8220;ESOTERIK-Tage&#8221; vor &#252;ber 20 Jahren ins Leben gerufen worden. Seitdem werden in vielen Gro&#223;st&#228;dten <span id="more-249"></span>in Deutschland und &#214;sterreich mehr als 20 esoterische Publikumsmessen &#252;bers Jahr angeboten, &#8220;die &#246;ffentlich und f&#252;r jeden zug&#228;nglich sind&#8221;. </p>
<p><strong>&#8220;Jenseitskontakte&#8221; und mehr</strong><br />
Den Besucher erwartet neben einer Verkaufsausstellung mit Produkten und Dienstleistungen eine breite Angebotspallette mit Vortr&#228;gen und Workshops. So sollen &#8220;Selbstheilungskr&#228;fte&#8221;(Heilung ohne Medizin) aktiviert und &#8220;Jenseitskontakte&#8221; (Kontakt mit Verstorbenen) gekn&#252;pft werden. Informationen erh&#228;lt der Interessierte &#252;ber die Magnetfeldtherapie (von chinesischer Magnetsteinheilung stammend) und Reiki (universale Lebensenergie) genau so wie zur Reinkarnationstherapie (Ursachenforschung nach dem fr&#252;heren Leben) und Praktiken wie etwa dem Pendeln, Tarot, Heilsteine, Bachbl&#252;ten usw.</p>
<p><strong>Suche nach heil und Heilung</strong><br />
Der Esoterikmarkt w&#228;chst. Der Mensch sucht zur Bew&#228;ltigung seiner Sorgen, N&#246;te und Alltagsprobleme nach Hilfen. Umfragen zufolge sind besonders Frauen von der Esoterik fasziniert und nehmen die bereitgestellten Angebote und Leistungen gern in Anspruch. Die Suche nach Heil und Heilung ist Ausdruck des Zeitgeistes, der den Menschen nach au&#223;ergew&#246;hnlichen Erfahrungen Ausschau halten l&#228;sst. Das breite Spektrum der Esoterikmessen erm&#246;glicht einen werkzeughaften Zuschnitt auf das ganz pers&#246;nlich gew&#252;nschte Bed&#252;rfnis an Religiosit&#228;t. In allen esoterischen Angeboten gehe es um ein &#8220;Urwissen&#8221; der Menschheit, das sich jeder Mensch zu nutze machen k&#246;nne. Esoterisches wird zunehmend auch in der modernen Wellness-Bewegung &#252;ber fern&#246;stliche und indianische Energie-Rituale vermarktet, die K&#246;rper, Seele und Geist ver&#228;ndern sollen. Aber auch okkulte Praktiken (Astrologie, Magie, Hexentum,&#8230;) spielen im Esoterikkult eine nicht unwesentlich Rolle.</p>
<p><strong>Erl&#246;sung aus der Verlorenheit</strong><br />
Die Esoterik f&#252;hrt den Menschen weg von seinem Sch&#246;pfer, f&#252;r den er in der Esoterik einen menschlich-spirituellen Ersatz zu finden glaubt. Die Gebrochenheit menschlicher Existenz wird verharmlost. Die Allmacht Gottes, die sich in Jesus Christus offenbart hat und den Menschen aus seiner Ich-Bezogenheit retten und heil machen will, wird ignoriert. Die Kr&#228;fte der Erl&#246;sung aus der Verlorenheit aber liegen nicht im Menschen, sondern allein in Jesus Christus, dem Heiland der Welt. Wenn in der Esoterik von &#8220;G&#246;ttlichem&#8221; die Rede ist, geht es nicht um den Gott der Heiligen Schrift, sondern vielmehr um den Menschen, der selbst das H&#246;chste (selbst Gott) sein will. </p>
<p><strong>Wenn das Leben einmal zu Ende ist</strong><br />
Sie sind mit Esoterik und deren Praktiken schon in Ber&#252;hrung gekommen? Sie haben aber erkannt, dass es der falsche Weg ist? Dann suchen Sie sich einen Menschen, der sich mit seinem Leben dem Heiland Jesus Christus anvertraut hat. Oder rufen Sie an: 03 77 56 - 14 32. Gott will auch Sie einmal bei sich haben, wenn das Leben hier zu Ende ist!  </p>
<p>Es gr&#252;&#223;t Sie herzlich<br />
<strong><em>Thomas Schneider</em></strong></p>
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		<title>Die Bibel ruft zum Pr&#252;fen auf!</title>
		<link>http://www.agwelt.de/2010-02/die-bibel-ruft-zum-pruefen-auf/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Zeitjournal Nr. 4/2009 (HIER KOSTENLOS BESTELLEN!)&#160;
Liebe Glaubensgeschwister,
die Bibel ruft uns in geistlichen Bereichen zum konstruktiven Pr&#252;fen auf: „Pr&#252;ft aber alles, und das Gute behaltet!“ (1. Thess. 5,21). Das gilt speziell im Hinblick auf Aussagen, die unter Berufung auf Gott selbst ge&#228;u&#223;ert werden. Wie oft hat das, was im Namen Gottes gesagt und getan wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_246" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/stadelmann-06.jpg"  rel="lightbox[245]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/stadelmann-06-199x300.jpg" alt="Prof. Dr. Helge Stadelmann, Foto: Privat" title="Prof. Dr. Helge Stadelmann, Foto: Privat" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-246" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Helge Stadelmann, Foto: Privat</p></div>Quelle: Zeitjournal Nr. 4/2009 <a href="http://www.agwelt.de/zeit-journal/" class="liinternal">(HIER KOSTENLOS BESTELLEN!)</a><br />&nbsp;</p>
<p><strong>Liebe Glaubensgeschwister,</strong></p>
<p>die Bibel ruft uns in geistlichen Bereichen zum konstruktiven Pr&#252;fen auf: „Pr&#252;ft aber alles, und das Gute behaltet!“ (1. Thess. 5,21). Das gilt speziell im Hinblick auf Aussagen, die unter Berufung auf Gott selbst ge&#228;u&#223;ert werden. Wie oft hat das, was im Namen Gottes gesagt und getan wird, in Wirklichkeit nur allzu menschlichen Charakter (oder ist gar Ausdruck d&#228;monischer Verf&#252;hrung)!</p>
<p>Die „Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Weltanschauungsfragen e.V.“ hat diesen Pr&#252;fungsauftrag. Sie leistet damit einen wichtigen Dienst f&#252;r die Gemeinde Jesu Christi. Sie f&#252;hrt ihn mit <span id="more-245"></span>Sachkenntnis und mit Augenma&#223; aus. Und sie hat einen klaren Ma&#223;stab, anhand dessen gepr&#252;ft werden kann: das Wort Gottes, die Bibel. Gelten muss das, was Gott in seinem Wort sagt. Und was diesem Wort nicht standh&#228;lt, was diesem Ma&#223;stab widerspricht, muss aufgedeckt und zur&#252;ckgewiesen werden.</p>
<p>Nicht in allen Fragen geht es um die Einteilung nach „richtig oder falsch“. Manchmal beschr&#228;nkt sich eine Problematik einfach nur auf die Kategorie „gut – oder besser?“. Und dann stellt sich hin und wieder auch lediglich die Frage, ob die Art und Weise, wie man gestern an Dinge herangegangen ist und welche man da als gut befunden hat, auch morgen noch die beste Methode darstellt. Was Gott als „gut“ oder „b&#246;se“ bezeichnet, &#228;ndert sich nicht dadurch, dass man Zeit dar&#252;ber verstreichen l&#228;sst. „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen!“, sagt Jesus. Seine Wahrheit bleibt immer unver&#228;ndert wahr! Aber wir m&#252;ssen regelm&#228;&#223;ig pr&#252;fen, ob unsere menschlichen Vorgehensweisen, Stilmittel und Traditionen unverbesserlich sind. Von daher bedarf unser Pr&#252;fen immer eines guten Urteilsverm&#246;gens. Und Pr&#252;fen muss fair bleiben, denn mit einem Falsch-Zeugnis-Reden wider den N&#228;chsten wird der Wahrheit nicht gedient.</p>
<p>In der Praktischen Theologie lehre ich meine Studenten folgenden Dreischritt, um in der Praxis Dinge zu verbessern: Sehen – Urteilen – Handeln. `Sehen‘ hei&#223;t, eine Situation oder Sache zun&#228;chst ganz genau, fair und zutreffend zu betrachten und wahrzunehmen. Wer schon mit einer verzerrten Wahrnehmung ansetzt, wird zu verzerrten Resultaten kommen. – Daran schlie&#223;t das `Urteilen‘ anhand klarer Beurteilungsma&#223;st&#228;be an. Oberster Ma&#223;stab ist die Bibel: Was sagt die Heilige Schrift dazu? – Und auf dieser Basis kann man schlie&#223;lich Ziele und Wege f&#252;r ein verbessertes `Handeln‘ finden. Wir merken also: Auch in der Praxis bleibt uns das Pr&#252;fen nie erspart.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen, liebe Leser, immer den n&#246;tigen Durchblick beim Pr&#252;fen. Halten Sie den Ma&#223;stab der Bibel hoch! Und bleiben Sie fair, denn Wahrheit und Liebe geh&#246;ren untrennbar zusammen. Die „Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Weltanschauungsfragen“ kann Ihnen dabei eine gute Hilfestellung bieten.</p>
<p><strong><em>Ihr Helge Stadelmann</em></strong></p>
<p>Prof. Dr. Helge Stadelmann<br />
1952 Geboren in N&#252;rnberg<br />
1970-79 Theologiestudium in Basel, Dallas und Cambridge<br />
1979-86 Dozent an den Bibelschulen Brake und Wiedenest<br />
Seit 1986 Dozent und Dekan,<br />
dann seit 1994 Rektor der <a href="http://www.fthgiessen.de/" target="_blank" class="liexternal">Freien Theologischen Hochschule Gie&#223;en</a> (bis 2008 FTA)<br />
sowie Gastprofessor f&#252;r Praktische Theologie an der Evang. Theol. Fakult&#228;t Leuven/Belgien<br />
Seit 1979 gl&#252;cklich verheiratet mit Ehefrau Dorli, vier erwachsene Kinder</p>
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		<title>Keine hoffnungslosen F&#228;lle</title>
		<link>http://www.agwelt.de/2010-02/keine-hoffnungslosen-faelle/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tankstelle]]></category>

		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>

		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>

		<category><![CDATA[Israel]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Hand des Herrn kam &#252;ber mich, und der Herr f&#252;hrte mich im Geist hinaus und lie&#223; mich nieder mitten auf der Ebene, und diese war voller Totengebeine. … Und er sprach zu mir: Menschensohn, diese Gebeine sind das ganze Haus Israel. Siehe sie sprechen: Unsere Gebeine sind verdorrt, und unsere Hoffnung ist verloren; es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Die Hand des Herrn kam &#252;ber mich, und der Herr f&#252;hrte mich im Geist hinaus und lie&#223; mich nieder mitten auf der Ebene, und diese war voller Totengebeine. … Und er sprach zu mir: Menschensohn, diese Gebeine sind das ganze Haus Israel. Siehe sie sprechen: Unsere Gebeine sind verdorrt, und unsere Hoffnung ist verloren; es ist aus mit uns! Darum weissage und sprich zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Siehe ich will eure Gr&#228;ber &#246;ffnen und euch, mein Volk, aus euren Gr&#228;bern heraufbringen, und ich will euch wieder in das Land Israel bringen; und ihr sollt erkennen, dass ich der Herr bin …“</p></blockquote>
<p><strong>Hesekiel 37,1.11-13</strong></p>
<p>Das muss ein erschreckendes Bild gewesen sein, dem sich der Prophet pl&#246;tzlich gegen&#252;bersah: Eine weite Ebene, voller menschlicher Knochen. Keine Leichen waren da zu sehen oder wohl geordnete Skelette, sondern verstreut &#252;ber die ganze Ebene. Hier ein menschlicher Sch&#228;del, da ein Schienbein oder ein Schenkelknochen und dazwischen einzelne Z&#228;hne, Wirbel und Fingerknochen. Ein Bild des Grauens, der Zerst&#246;rung, des absoluten Todes. Keiner w&#252;rde hier um Gesundheit f&#252;r die ehemaligen Menschen bitten oder auf eine Auferweckung des Verstorbenen hoffen.</p>
<p><strong>Aber sie verga&#223;en Gott</strong><br />
Mit diesem Bild des endg&#252;ltigen Todes vergleicht Gott den Zustand seines Volkes Israel. Ihnen war Gott gleichg&#252;ltig geworden. Sie wollten leben, feiern und ihre religi&#246;sen Bed&#252;rfnisse stillen, wie alle anderen Menschen in ihrer Umgebung auch. Die Israeliten verhielten sich nicht au&#223;ergew&#246;hnlich unmoralisch oder gottlos. Sie gingen einfach ihren allt&#228;glichen Besch&#228;ftigungen nach, bauten ihre H&#228;user, &#228;rgerten sich bei ihrer Arbeit, sparten etwas Geld f&#252;r die Zukunft, hofften auf ein langes und gesundes Leben und feierten ab und zu. Die Regierenden bem&#252;hten sich die Steuern zu erh&#246;hen, die notwendigen Kriege zur Sicherung des Friedens oder zur Mehrung des Wohlstandes zu f&#252;hren, sie sonnten sich in ihrer echten oder vermeintlichen Bedeutung – wie alle anderen B&#252;rger und Herrscher ihrer Umgebung auch. Aber sie verga&#223;en Gott, fanden in ihrem Alltag keine letzte Erf&#252;llung und scheiterten letztlich an zu selbstsicheren politischen Spielchen. Israel wurde besetzt und gepl&#252;ndert, die Eroberer nahmen sich das beste Land und deportierten einen Teil der Bev&#246;lkerung. Jahrzehnte vergingen und l&#228;ngst bestand keine Aussicht mehr als eigenst&#228;ndiges Volk erhalten zu bleiben oder gar wieder einen eigenen Staat zu bekommen. Viele hatten sich damit abgefunden, waren ganz mit ihrer Umwelt verschmolzen, wie Babylonier, Perser, Moabiter oder Syrer geworden. Nur einige wenige trauerten der Geschichte ihrer Vorfahren mit Gott nach. - Doch glichen diese Wenigen den verstreuten Knochen auf dem Feld. Umso &#252;berraschender musste sich das Versprechen Gottes anh&#246;ren, das er dem Propheten Hesekiel gab (572 v.Chr.). Er, Gott, k&#252;ndigte das Undenkbare an: Gegen alle vern&#252;nftigen Prognosen sollte Israel als Volk &#252;berleben, sogar wieder als Volk in einem eigenen Land leben.</p>
<p><strong>St&#228;ndiger Wechsel von R&#252;ckkehr und Abkehr</strong><br />
Gott hielt sein Versprechen. Unter Esra und Nehemia konnten viele Israeliten in ihre Heimat zur&#252;ckreisen und schlie&#223;lich sogar Jerusalem und den Tempel wieder aufbauen. Bis eine erneute Abkehr von Gott, eine neue Oberfl&#228;chlichkeit und selbstgef&#228;lliges politisches Taktieren zur erneuten Zerst&#246;rung des Tempels und der Heiligen Stadt f&#252;hrte (Mt 24). Doch hielt Gott auch diesmal an seiner Zusage fest und erm&#246;glichte nach rund 2000 Jahren die erneute Gr&#252;ndung des Staates Israel (1948). Noch um 1900 hatte es kein Politiker und wahrscheinlich auch kaum ein Jude f&#252;r m&#246;glich gehalten, dass in wenigen Jahren erneut ein Staat Israel an altem Ort existieren w&#252;rde. Gott hielt sein Versprechen, dass er Hesekiel gab aus Liebe zu seinem Volk. Gott ist in der Lage selbst aus absolut Totem wieder etwas Lebendiges entstehen zu lassen - damals wie heute.</p>
<p><strong>Gott schafft die Kehrtwende!</strong><br />
Mancher kennt solche Phasen, in denen er sich tot f&#252;hlt, geistlich, k&#246;rperlich oder psychisch. Gott kann auch in wirklich aussichtslosen Situationen eine vollkommene Kehrwende erreichen. Gott kann aus einen verfahren und totem Leben ein erf&#252;llendes, lohnendes Leben machen, nat&#252;rlich zu seinen Konditionen und in seinem Zeitplan. Aber auch hier gilt, dass Gott sp&#228;testens fr&#252;h genug eingreift.</p>
<p><strong>Aber viele wollen nur das Leben genie&#223;en</strong><br />
Mancher hat sein Leben selber auf dem Gewissen, hat sich nie oder nur aus Verpflichtung oder zur seelischen Entspannung mit Gott besch&#228;ftigt. Daneben f&#252;hren viele kein schlechtes Leben, aber eben auch keines wie Gott es f&#252;r die Menschen vorgesehen hat. Viele wollen nur das Leben genie&#223;en, etwas aus sich machen, Spa&#223; haben. Und dagegen ist eigentlich nichts einzuwenden. Doch ein solches Leben kann keine Erf&#252;llung bringen, weil es nur auf sich und den eigenen Freundeskreis, auf die eigene Gesundheit und den eigenen Wohlstand ausgerichtet ist. Fr&#252;her oder sp&#228;ter machen sich Frustration und eine innere Lehre Luft. Alles scheint hohl und schlie&#223;lich tot. Gott kann hier echtes Leben entstehen lassen, wenn ein Mensch beginnt Gott zu vertrauen, ihm sein Versagen bekennt, sein Leben mit Gott zu planen und zu besprechen, Gottes Werte und Priorit&#228;ten zu &#252;bernehmen.</p>
<p><strong>Doch Gott kann Neues schaffen!</strong><br />
Mancher Christ hat frustriert seine Gemeinde abgeschrieben. Scheinbar l&#228;uft da nichts mehr. Jeder k&#252;mmert sich nur um sich und seinen kleinen Freundeskreis. Viele verlassen die Gemeinde, weil sie nichts mehr erwarten und oftmals auch nichts mehr bekommen, was ein Bleiben rechtfertigen w&#252;rde. Christen leben wie alle anderen Durchschnittsb&#252;rger auch: Sie versuchen viel aus ihrem Leben zu machen, ihren allt&#228;glichen Spa&#223; zu organisieren, ihren materiellen Vorteil zu sichern. Ihre Ehen scheitern ebensoh&#228;ufig wie die ihrer unfommen Zeitgenossen, von Medien und Werbung lassen sie sich genauso sagen was in ist, was angezogen und geglaubt werden soll. Da beschleicht manchen die Bef&#252;rchtung, diese Gemeinden sind tot, nur noch Totengeleine, ein paar Knochen erinnern an fr&#252;here glaubensvollere Zeiten, wo Menschen ihr Glaube noch wirklich wichtig war. Auch in solchen Situationen kann Gott neues Leben schaffen, echtes Leben, keine Versuche der Selbst-Wiederbelebung durch mehr Feiern, Meditieren oder mehr Druck. Gott hat das in Deutschland schon mehrfach bewiesen. In gottvergessenen und gottlosen Zeiten. Nach dem 30j&#228;hrigen Krieg, nach Zerst&#246;rung, R&#252;cksichtslosigkeit und Kirchenm&#252;digkeit erweckte Gott im Pietismus neue Gemeinden, die ganz Deutschland und das Leben zahlloser Menschen ver&#228;nderten. Nach Beginn der industriellen Revolution, nach Landflucht und massenhaftem Sterben in den neuen Gro&#223;st&#228;dten  organisierte Gott die Erweckungsbewegung in der Hunderttausende Hoffnung, Neuausrichtung und Sinn fanden. Tausende von lebendigen und glaubw&#252;rdigen Gemeinden entstanden. Gott kann aus scheinbar totem etwas wirklich Lebendiges entstehen lassen.</p>
<p><strong><em>Michael Kotsch</em></strong></p>
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		<title>Kampagne: An Heavy Metal glauben</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 15:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>

		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>

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		<category><![CDATA[Rockmusik]]></category>

		<category><![CDATA[Schintoismus]]></category>

		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

		<category><![CDATA[Thaoismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Barnsley (idea) – Eine ungew&#246;hnliche Kampagne hat der englische S&#228;nger Biff Byford (Barnsley/Nordengland) gestartet. Das Bandmitglied der Heavy-Metal-Gruppe Saxon und das Musikmagazin „Metal Hammer“ wollen den bei Christen umstrittenen Rockmusikstil in den Status einer Religion erheben.
&#160;
Bei der f&#252;r kommendes Jahr geplanten Volksz&#228;hlung in Gro&#223;britannien sollen m&#246;glichst viele Anh&#228;nger bei der Frage nach der Religionszugeh&#246;rigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_243" class="wp-caption alignright" style="width: 185px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/byford.jpg"  rel="lightbox[242]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/byford.jpg" alt="Der S&#228;nger Biff Byford will Rockmusik zur Religion erheben. Foto: Wikipedia/BrianFG" title="Der S&#228;nger Biff Byford will Rockmusik zur Religion erheben. Foto: Wikipedia/BrianFG" width="175" height="131" class="size-full wp-image-243" /></a><p class="wp-caption-text">Der S&#228;nger Biff Byford will Rockmusik zur Religion erheben. Foto: Wikipedia/BrianFG</p></div><strong>Barnsley (idea) – Eine ungew&#246;hnliche Kampagne hat der englische S&#228;nger Biff Byford (Barnsley/Nordengland) gestartet. Das Bandmitglied der Heavy-Metal-Gruppe Saxon und das Musikmagazin „Metal Hammer“ wollen den bei Christen umstrittenen Rockmusikstil in den Status einer Religion erheben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der f&#252;r kommendes Jahr geplanten Volksz&#228;hlung in Gro&#223;britannien sollen m&#246;glichst viele Anh&#228;nger bei der Frage nach der Religionszugeh&#246;rigkeit ihre Verbundenheit zu Heavy Metal bekunden. Als Vorbild dient eine Z&#228;hlung vor neun Jahren: Damals hatten rund 390.000 Briten als Religion „Jedi“ angegeben. Der Jediismus geht auf die Science-Fiction-Reihe Star Wars zur&#252;ck. Er vermischt Inhalte aus dem Christentum und fern&#246;stlichen Religionen <span id="more-242"></span>(Buddhismus, Thaoismus und Schintoismus). In Australien gaben 2001 bei einer Volksz&#228;hlung nach einem Internetaufruf 25.000 Einwohner als Religion „Jedi“ an. Hintergrund war ein australisches Gesetz, nach dem eine Religion mit mehr als 10.000 Gl&#228;ubigen rechtlich anerkannt werden muss. Dieses Ziel wollen nun auch die Heavy-Metal-Fans erreichen. „Wenn die Jedis das tun k&#246;nnen, warum nicht auch die Metal-Heads? Die Macht ist stark in uns“, wird der Chefredakteur von Metal Hammer, Alexander Milas (Bath/S&#252;dwestengland), in Musikportalen zitiert.</p>
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		</item>
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		<title>Die Mormonen. Vom Tellerw&#228;scher zum Million&#228;r</title>
		<link>http://www.agwelt.de/2010-01/die-mormonen-vom-tellerwaescher-zum-millionaer/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Engel Moroni]]></category>

		<category><![CDATA[Joseph Smith]]></category>

		<category><![CDATA[Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzen Tage]]></category>

		<category><![CDATA[Mormonen]]></category>

		<category><![CDATA[Totentaufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Zeitjournal Nr. 4/2009 (Hier kostenlos bestellen!)
Autor: Michael Kotsch
In deutschen Gro&#223;st&#228;dten trifft man gelegentlich auf l&#228;chelnde junge M&#228;nner mit amerikanischem Akzent, deren Namensschild am schwarzen Anzug sie beispielsweise als „Elder Smith” vorstellt. Gemeinhin werden sie „Mormonen“ genannt, korrekt aber hei&#223;t ihre Gruppe „Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzen Tage“.
&#160;
Junge Mormonen sollen nach M&#246;glichkeit selbstfinanziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quelle: Zeitjournal Nr. 4/2009 <a href="http://www.agwelt.de/zeit-journal/" class="liinternal">(Hier kostenlos bestellen!)</a></strong><br />
<strong>Autor: <em>Michael Kotsch</em></strong></p>
<p><div id="attachment_239" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/neu_mormonen-5.jpg"  rel="lightbox[238]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/neu_mormonen-5-300x225.jpg" alt="Ein Kirchengeb&#228;ude (in Rendsburg) der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“. Foto: Martin Borst" title="Ein Kirchengeb&#228;ude (in Rendsburg) der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“. Foto: Martin Borst" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-239" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Kirchengeb&#228;ude (in Rendsburg) der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“. Foto: Martin Borst</p></div><strong>In deutschen Gro&#223;st&#228;dten trifft man gelegentlich auf l&#228;chelnde junge M&#228;nner mit amerikanischem Akzent, deren Namensschild am schwarzen Anzug sie beispielsweise als „Elder Smith” vorstellt. Gemeinhin werden sie „Mormonen“ genannt, korrekt aber hei&#223;t ihre Gruppe „Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzen Tage“.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Junge Mormonen sollen nach M&#246;glichkeit selbstfinanziert zwei Jahre als Missionare in ein Land ziehen, dass die Kirchenleitung ihnen zuweist. Sie erz&#228;hlen davon, dass Jesus nach seinem Tod in Jerusalem noch amerikanischen Indianern erschienen sei, deren Vorfahren um 600 v.Chr. aus den biblischen L&#228;ndern des Nahen Ostens ausgewandert w&#228;ren. Nach dem Untergang der „christlichen Indianer” soll deren letzter Prophet <span id="more-238"></span>die Offenbarungen Jesu auf goldenen Tafeln niedergeschrieben haben. Diese Schriften, das Buch Mormon, will Joseph Smith 1827 gefunden haben. </p>
<p><div id="attachment_240" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/neu_mormonen-9.jpg"  rel="lightbox[238]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/neu_mormonen-9-300x225.jpg" alt="Der Engel Moroni auf dem Buch Mormon. Foto: Martin Borst" title="Der Engel Moroni auf dem Buch Mormon. Foto: Martin Borst" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-240" /></a><p class="wp-caption-text">Der Engel Moroni auf dem Buch Mormon. Foto: Martin Borst</p></div>Der Engel Moroni zeigte ihm das Versteck und h&#228;ndigte ihm eine „Prophetenbrille” aus, mit deren Hilfe er den „neu&#228;gyptischen” Text ins Englische &#252;bersetzen konnte. Leider nahm der Engel daraufhin sowohl die Schriften als auch die Brille wieder an sich. Nach einer spannenden Odyssee gelangen die ersten Mormonen ins Tal des gro&#223;en Salzsees und gr&#252;nden dort den Mormonenstaat Utah. Bis 1890 galt die Vielehe hier als von Gott gewollt. Bis in die 1960er Jahre konnten schwarze Amerikaner in der Kirche nicht aufsteigen, weil sie aufgrund ihrer Hautfarbe als von Gott gestraft angesehen wurden. Dann wurde beides durch neue Offenbarungen den Notwendigkeiten der Zeit angepasst. Weitere Offenbarungen finden sich in den B&#252;chern „Lehren und B&#252;ndnisse“ und „Die k&#246;stliche Perle“. Mormonen betonen, diese Schriften seien lediglich eine Best&#228;tigung biblischer Aussagen. An der Spitze der Mormonen steht bis heute ein Prophet/Pr&#228;sident (seit 2008 Thomas Spencer Monson), dem der „Rat der Zw&#246;lf Apostel” untergeordnet ist. Die meisten Mormonen leben in dem US- Bundesstaat Utah. In den USA machen sie durch verschiedene Sozialaktionen und Auftritte des „Mormon Tabernacle Chor“ auf sich aufmerksam. In Deutschland leben rund 36.000 Mormonen in 184 Gemeinden. Mormonische Tempel stehen in Freiberg (Sachsen) und in Friedrichsdorf (Frankfurt).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_241" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/neu_mormonen-13.jpg"  rel="lightbox[238]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/neu_mormonen-13-300x225.jpg" alt="Eine aufgeschlagene Mormonen-Zeitschrift: Foto: Martin Borst" title="Eine aufgeschlagene Mormonen-Zeitschrift: Foto: Martin Borst" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-241" /></a><p class="wp-caption-text">Eine aufgeschlagene Mormonen-Zeitschrift: Foto: Martin Borst</p></div><strong>Leben und Lehre</strong></p>
<p>In ihrer Werbung und in ihrem Alltag betonen Mormonen die Bedeutung der Familie. Mormonen werden ermutigt, viele Kinder zu bekommen und mindestens einen Familienabend pro Woche zu reservieren. Eine in ihrem Tempel zugesiegelte Ehe bestehe ihrer Auffassung nach auch im Jenseits weiter. Mann und Frau w&#252;rden dort mit ihren Kindern zusammenleben, weitere Nachkommen zeugen und als G&#246;tter &#252;ber einen eigenen Planeten herrschen. Die Hauptlehre der Mormonen l&#228;sst sich in zwei S&#228;tzen zusammenfassen:<br />
„Was Gott jetzt ist, wirst du einst sein.” und<br />
„Was du jetzt bist, war Gott einst.”<br />
Die mormonische Lehre skizziert sozusagen eine Art religi&#246;ser Evolution, an deren Ende jeder selbst Gott werden kann. Die heute lebenden Menschen &#252;brigens werden als reale Kinder eines himmlischen Ehepaars angesehen. In den Tempeln, von denen es in den meisten L&#228;ndern nur einen gibt, soll Mormonen der Heilige Geist vermittelt und g&#246;ttliche Geheimnisse mitgeteilt werden (Endowments), mit denen sie sich im Jenseitsausweisen k&#246;nnen. Auch Verstorbene k&#246;nnen sich noch den Heiligen der Letzten Tage anschlie&#223;en, wenn deren Nachkommen sich f&#252;r sie in einem Mormonen-Tempel taufen lassen. Deshalb betreiben Mormonen eine ausgedehnte Ahnenforschung (Genealogie). Deren Ergebnisse lagern in atombombensicheren Bunkern und werden zu Werbezwecken auch Nichtmormonen zur Verf&#252;gung gestellt (z.B. im Computerprogramm Personal Ancestral File). Um ihren K&#246;rper rein zu halten, verzichten Mormonen auf den Konsum jeglicher anregender Substanzen wie Alkohol, Kaffee oder Schwarztee.</p>
<p><strong>Kritik</strong></p>
<p>Aus christlicher Sicht ist sowohl die Vermenschlichung Gottes als auch die Verg&#246;ttlichung des Menschen zu kritisieren. Au&#223;erdem f&#228;llt die Erl&#246;sung durch den stellvertretenden Tod Jesu einer fortschreitenden Selbsterl&#246;sung zum Opfer. Auch die Lehren ewiger Ehen und eines Religionswechsels im Jenseits sind nicht mit den Aussagen der Bibel vereinbar. Theologisch problematisch ist ebenfalls die mormonische Lehre, Jesus Christus und der Satan seien himmlische Br&#252;der.</p>
<p><strong>Bibelstellen:</strong><br />
- zur Ma&#223;geblichkeit der Bibel (Mt 5,18ff;<br />
Gal 1,8f; 1Joh 4,3; Hbr 1,1f; Offb 22,18)<br />
- zum Unterschied zwischen Mensch und<br />
Gott (4Mo 23,19; 2Chr 14,10; Hi 4,17;<br />
11,7f; 33,12; Hes 28,2; Hos 11,9; R&#246;m<br />
3,4; 2Thess 2,4)<br />
- zur Erl&#246;sung nach dem Tod (Lk 16,19ff;<br />
2Kor 5,10; Heb 9,27)<br />
- zu den ewigen Ehen (Mt 22,25-30; Lk<br />
20,29-36; R&#246;m 7,2; 1Kor 7,39).</p>
<p><strong>Literatur:</strong><br />
- R&#252;diger Hauth: Die Mormonen. Sekte<br />
oder neue Kirche Jesu Christi? Ein Ratgeber,<br />
Herder Verlag, Freiburg 1995<br />
- Samuel Leuenberger: Mormonen - Heilige<br />
der letzten Tage, Lichtzeichen Verlag,<br />
Lage 2000</p>
<p><strong>Zitate aus „Grundbegriffe des Evangeliums“, einem bis heute bei den Mormonen verbreiteten Lehrbuch.</strong></p>
<p><strong>Himmlische Eltern </strong><br />
„Gott ist nicht nur unser Herrscher und Sch&#246;pfer, er ist auch unser himmlischer Vater. ‚Alle Menschen sind buchst&#228;blich S&#246;hne und T&#246;chter Gottes … Der Mensch wurde als Geist von himmlischen Eltern gezeugt und geboren und in den ewigen Wohnungen des Vaters bis zur Reife aufgezogen, bevor er in einem zeitlichen (physischen) K&#246;rper auf die Erde<br />
kam.“ (S. 9)</p>
<p><strong>G&#246;ttliche Evolution</strong><br />
„Unsere Eltern im Himmel haben uns ein celestiales Heim geschaffen, das sch&#246;ner und herrlicher ist als jeder Ort auf Erden. … Sie wussten jedoch, dass wir nur dann &#252;ber einen gewissen Punkt hinaus Fortschritt machen und uns entwickeln k&#246;nnen, wenn wir sie eine Zeitlang verlassen. Sie wollen, dass wir die g&#246;ttlichen Eigenschaften, die sie besitzen, ebenfalls entwickeln.“ (S. 11)</p>
<p><strong>Nur eine wahre Kirche</strong><br />
„Als Jesus Christus auf Erden lebte, errichtete er seine Kirche, die einzig wahre Kirche. … Nachdem der Erretter in den Himmel aufgefahren war, &#228;nderten die Menschen die Verordnungen und Lehren, die er und die Apostel eingef&#252;hrt hatten. Wegen der Abkehr von der Wahrheit gab es keine direkte Offenbarung mehr … Es wurden viele verschiedene Kirchen gegr&#252;ndet, von denen jede behauptete, sie sei die einzig wahre, aber verk&#252;ndeten einander widersprechende Lehren. … Jahrhundertelang lebte die Menschheit in geistiger Finsternis. Etwa 1700 n.Chr. erwachte ein neues religi&#246;ses Interesse.… Die Zeit f&#252;r die Wiederherstellung der wahren Kirche Jesu Christi war gekommen.“ (S. 103)</p>
<p><strong>Die einzig g&#252;ltige Taufe</strong><br />
„Es gibt nur eine richtige Weise, wie man getauft werden kann. Der Herr hat dem Propheten Joseph Smith offenbart, derjenige, der die n&#246;tige Priestertumsvollmacht tr&#228;gt, soll mit demjenigen, der zur Taufe erschienen ist, in das Wasser hinabsteigen … Die Taufe durch Untertauchen – von einem ausgef&#252;hrt, der die Vollmacht dazu hat [Priester der Mormonen] – ist die einzig wahre und annehmbare Weise sich taufen zu lassen.“ (S. 123)</p>
<p><strong>Ehen f&#252;r die Ewigkeit</strong><br />
Seit Adam und Eva „hat das Gebot bestanden, dass wir heiraten und Kinder bekommen sollen, so dass wir aus eigener Erfahrung lernen k&#246;nnen, Eltern im Himmel zu sein. … Nur wenn wir treu sind, werden wir unsere Familie f&#252;r immer haben. Unser Leben auf der Erde wird den Ausschlag daf&#252;r geben, ob wir w&#252;rdig sind, Eltern im Himmel zu werden. … Als Eltern arbeiten wir mit dem Himmlischen Vater zusammen. Er m&#246;chte, dass jedes seiner Geistkinder einen irdischen K&#246;rper erh&#228;lt …“ (S.200)</p>
<p><strong>Menschen werden G&#246;tter</strong><br />
„Als wir noch bei unserem himmlischen Vater lebten, legte er uns, seine Geistkindern, einen Plan f&#252;r unseren Fortschritt vor. Wir k&#246;nnen so werden wie er … Erh&#246;hung ist ewiges Leben – das Leben, das Gott f&#252;hrt. Er lebt in gro&#223;er Herrlichkeit, er ist vollkommen. Er besitzt alle Erkenntnis und Weisheit. Gott ist der Vater von Geistkindern; er ist ein Sch&#246;pfer. Wir k&#246;nnen G&#246;tter werden wie er; das ist Erh&#246;hung.“ (S.253)</p>
<p>+++++++++++++++++++++++++<br />
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		<title>Kritik an Wahrsagerei im Einkaufszentrum</title>
		<link>http://www.agwelt.de/2010-01/kritik-an-wahrsagerei-im-einkaufszentrum/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 17:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Aberglaube]]></category>

		<category><![CDATA[Allianz]]></category>

		<category><![CDATA[Einkaufszentrum]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Handlesen]]></category>

		<category><![CDATA[Wahrsagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Essen (idea) – Die Zukunft kann man sich in einem Essener Einkaufszentrum kostenlos vorhersagen lassen. Dieses Angebot st&#246;&#223;t bei Christen auf Kritik. Vom 4. bis 9. Januar liest eine Wahrsagerin Kunden des Allee-Centers im Stadtteil Altenessen aus der Hand.
&#160;
An derselben Stelle, wo ein Wahrsager-Zelt steht, erinnerten vor kurzem noch B&#252;hnendarbietungen an die Geburt Jesu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">idea.de</a></p>
<div id="attachment_234" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/essen.jpg"  rel="lightbox[233]"><img src="http://www.agwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/essen.jpg" alt="Kunden k&#246;nnen sich im Allee-Center Essen kostenlos aus der Hand lesen lassen. Foto: PR" title="Kunden k&#246;nnen sich im Allee-Center Essen kostenlos aus der Hand lesen lassen. Foto: PR" width="120" height="90" class="size-full wp-image-234" /></a><p class="wp-caption-text">Kunden k&#246;nnen sich im Allee-Center Essen kostenlos aus der Hand lesen lassen. Foto: PR</p></div><strong>Essen <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">(idea)</a> – Die Zukunft kann man sich in einem Essener Einkaufszentrum kostenlos vorhersagen lassen. Dieses Angebot st&#246;&#223;t bei Christen auf Kritik. Vom 4. bis 9. Januar liest eine Wahrsagerin Kunden des Allee-Centers im Stadtteil Altenessen aus der Hand.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An derselben Stelle, wo ein Wahrsager-Zelt steht, erinnerten vor kurzem noch B&#252;hnendarbietungen an die Geburt Jesu Christi. Der Pressesprecher des evangelischen Kirchenkreises Essen, Stefan Koppelmann, reagierte auf idea-Anfrage mit Unverst&#228;ndnis auf die Wahrsage-Aktion. Man m&#252;sse vermuten, dass es dem Management v&#246;llig gleichg&#252;ltig sei, um welche religi&#246;sen Rituale es gehe, solange sie sich f&#252;r kommerzielle Zwecke ausnutzen lie&#223;en: „Heute Christentum, morgen Wahrsagen, heute die gute Nachricht der Geburt Christi, morgen <span id="more-233"></span>der schnelle Blick in die Sterne oder die Karten.“ Der Vorsitzende der Evangelischen Allianz Essen, Pastor Georg Hermann, schrieb an das Center-Management, er k&#246;nne nicht nachvollziehen, dass es „zu solch verzweifelten Angeboten“ greife. Menschen freien Zugang zur Wahrsagerei zu verschaffen, stehe keinesfalls unter dem Segen Gottes: „Es wird weder Ihnen noch den Gesch&#228;ftsleuten Ihres Centers einen Vorteil bringen.“ Als Alternative bot Hermann an, einen Gottesdienst oder ein Gospel-Konzert in dem Center zu arrangieren. Zudem lud er das Management zu einem Gottesdienst der Evangelischen Allianz am 10. Januar ein.</p>
<p><strong>Einkaufszentrum: Wahrsagerin hat viel Zulauf</strong></p>
<p>Die Center-Managerin Andrea Schwenke zeigte sich &#252;ber die &#246;ffentliche Kritik irritiert. Die Nachfrage nach dem Wahrsage-Angebot sei sehr gro&#223;. Zu der Wahrsagerin k&#228;men viele Menschen mit gro&#223;en Problemen und erhielten durch sie neue Hoffnung. Die bereits seit einigen Jahren stattfindende Aktion werde nicht abgesetzt, da viele Kunden schon im Dezember danach fragten, ob und wann es das Angebot wieder gebe. </p>
<p>[<strong>Anmerkung der Redaktion AG WELT:</strong> Eine Meldung muss nicht in jedem Fall mit der Meinung der Redaktion &#252;bereinstimmen.]
]]></content:encoded>
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