Theologisch Konservative kritisieren multireligiöse Feier

Quelle: idea.de

Der Vorsitzende der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern, Andreas Späth.

Der Vorsitzende der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern, Andreas Späth.

Bamberg (idea) – Kritik an einer multireligiösen Feier von Christen, Juden und Muslimen übt die theologisch konservative Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB). Die Veranstaltung war Teil des „Widerstandes gegen den NPD-Parteitag“ am 5. Juni in Bamberg.

 

Federführend war das evangelische Dekanat. Außerdem beteiligten sich das katholische Dekanat, die Israelitische Kultusgemeinde, die von der türkischen Regierung finanzierte Türkisch-Islamische Union

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Afrika: Muslime und Christen wechseln kaum die Religion

Quelle: idea.de

Islam und Christentum wachsen fast nur durch Bevölkerungszunahme. Foto: Flickr.com/Gusjer

Islam und Christentum wachsen fast nur durch Bevölkerungszunahme. Foto: Flickr.com/Gusjer

Washington (idea) – Mission in Afrika wird schwieriger. Der Erdteil südlich der Sahara gilt zwar als die Region mit dem stärksten Kirchenwachstum; auch werden dort große Anstrengungen zur Festigung und Ausbreitung des Islams unternommen. Doch Übertritte von der einen zur anderen Religion sind fast zum Erliegen gekommen.
 

Die steigende Zahl von Christen und Muslimen geht fast nur auf das Bevölkerungswachstum zurück. Das geht aus einer am 15. April veröffentlichten Studie des Meinungsforschungsinstituts Pew Forum (Washington) hervor. Von Dezember 2008 bis April 2009 wurden über 25.000 Personen in 19 Ländern befragt. Mehr als 90 Prozent bezeichneten sich als Christen oder Muslime. Doch heidnische Praktiken der afrikanischen Naturreligionen wie Opfer für Geister oder Ahnen sind auch unter den Anhängern dieser beiden Weltreligionen weit verbreitet.

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Der „Heilige Krieg“ im Islam

Der Islam - eine Religion des Friedens? Foto: wikipedia

Der Islam - eine Religion des Friedens? Foto: wikipedia

Eine wichtige 6. Säule der islamischen Ideologie

„If you think Islamic Terrorism is a new phenomenon, think again. Islam owes its success to terrorism. The prophet of Islam boasted: ´I have been made victorious with terror.´” (Sahi Bukhari Vol. 4 Book 52 Number 220 – vom Center for Muslim-Jewish Engagement – University of Southern USC CA)

…heute jedoch Muslime
Und Bernhard Lewis, einer der weltweit wichtigsten Islamexperten bemerkt in seinem Buch “The Crisis of Islam“ (London 2003): „Die meisten Muslime sind keine Fundamentalisten; die meisten Fundamentalisten sind keine Terroristen; die meisten Terroristen sind heute jedoch Muslime.“ Weiterlesen: Der Heilige Krieg im Islam

[Anmerkung der Redaktion AG WELT: Ein Kommentar muss nicht in jedem Fall mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.]

Erst Moslem, jetzt Christ

Quelle: Zeitjournal Nr. 4/2009 (HIER KOSTENLOS BESTELLEN!)

Dündar K. - Foto: Privat

Dündar K. - Foto: Privat

Wie ich Gottes Liebe fand
 

Ich heiße Dündar K. Ich bin in der Türkei zur Welt gekommen und als Moslem aufgewachsen. Die Grundschule besuchte ich in meinem Heimatort, die Mittelschule und das Gymnasium in einem
Internat. Wie es auf dem Lande so üblich ist, bin ich von klein auf islamisch erzogen worden. Neben dem Auswendiglernen mehrerer Suren aus dem Koran und fest formulierter Gebete waren auch die alltäglichen Verhaltensregeln sehr prägend. Ich bin als Jüngster mit drei Brüdern und einer Schwester aufgewachsen. Unsere Eltern haben uns

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DER MYTHOS el-AQSA-MOSCHEE

Warum der islamische Anspruch auf Jerusalem und den Tempelberg unberechtigt ist.

(AG WELT) Der Nahost-Konflikt berührt sicher auch den historisch weniger Interessierten, zumal oft einseitige Berichterstattung eher verwirrt als aufklärt. Viele Menschen spüren, dass sich hier etwas zusammenbraut und vielleicht schon bald außer Kontrolle gerät. Der folgende historische Abriss soll deshalb Licht ins Dunkel bringen – besonders im Hinblick auf die Geschichte der vermeintlich drittheiligsten Stätte des Islam auf dem Tempelberg in Jerusalem.

Ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rückte die Problematik um die el-Aqsa-Moschee durch die zweite Intifada (arab. Intafada=sich erheben, abschütteln), die am 21.9.2000 begann, als eine israelische Patrouille im südlichen Gazastreifen von arabischen Steinewerfern angegriffen wurde. Diese wohl organisierten Provokationen wurden

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Christen in islamischen Ländern

(AG WELT) Aus ZEITJOURNAL Nr. 3/2009 (Zeitjournal hier bestellen!)

Michael Kotsch, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen e.V.

Michael Kotsch, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen e.V.

Zwei junge Christinnen (Rita Stumpp und Anita Grünwald) gehen im Sommer 2009 in den islamischen Jemen um Hilfsbedürftige in einem örtlichen Krankenhaus zu versorgen. Während ihres Aufenthalts werden sie grausam ermordet. Statt die Mordtat zu verurteilen und Glaubensfreiheit im Jemen einzufordern, verfassen zahlreiche Medienvertreter Angriffe auf die beiden Bibelschülerinnen und verurteilen alle evangelikalen Christen, die in Krisenregionen helfen wollen oder in anderen Ländern für ihren Glauben werben.

Es ist nur schwer verständlich, wie Organisationen, die in Deutschland für Meinungsfreiheit einstehen, diese in anderen Ländern zu vergessen scheinen, vor allem wenn es um religiöse Meinungen geht. Politische Aktivisten werden als Vorbilder gehandelt, religiöse Menschen als Gefahr erklärt. Das passt wohl kaum zusammen.

Es wirkt absurd, dass den beiden Frauen vorgeworfen wird, sie hätten möglicherweise Einheimischen von ihrem Glauben erzählt und damit ihre Ermordung heraufbeschworen.

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Muslime zum christlichen Dank-, Buss- und Bettag (CH)

flagge_schweiz(AG WELT) Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag ist ein in der Schweiz staatlich angeordneter überkonfessioneller Feiertag, der seit 1832 am dritten September-Sonntag von allen christlichen Kirchen und der Israelitischen Kultusgemeinde begangen wird. Buss- und Bettage haben in der Schweiz seit dem Spätmittelalter Tradition. 1796 beschloss die Tagsatzung auf Antrag Berns erstmals eine allgemeine eidgenössische Feier. In Luzern ist der Bettag als hoher Feiertag in seiner Bedeutung dem Karfreitag oder dem Weihnachtstag gleichgestellt.

Ein Novum

Der staatlich-kirchliche Feiertag sei - so ist in einem Beitrag des “Kirchenboten” der Evangelisch-reformierten Kirchen Baselland zu lesen - in den vergangenen Jahren aus dem Blick der Öffentlichkeit verschwunden. Die reformierte Synodalrätin Rosemarie Manser meint: “Unser Ziel ist, dass

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Katholiken gemeinsam mit Muslime

Forum Deutscher Katholiken e.V.

Forum Deutscher Katholiken e.V.

(AG WELT) Das “Forum Deutscher Katholiken”, das sich in besonderer Weise zur unverfälschten Lehre der katholischen Kirche bekennt und sich dem Papst verpflichtet sieht, will „die Kultur des Todes” bekämpfen. Die Stärke des Islam sei nicht die gefährlichste Bedrohung Europas. Allein die „systematische Verdrängung des christlichen Glaubens aus der Politik und dem öffentlichen Leben” führe “zu einer geistigen Immunschwäche Europas”.

Die Mitglieder der katholischen Kirche und des Islam müssten sich, so die Verlautbarung einer am 12. September mit nur wenigen Gegenstimmen in Aschaffenburg verabschiedeten Resolution, gemeinsam den „zahlreichen Herausforderungen stellen, die eine gottferne Zeit uns aufgibt“. Dazu zählten eine internationale Geburtenkontrolle genau so wie Abtreibung und

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Immer mehr Deutsche sehen religiöse Vielfalt als Bedrohung

Quelle: idea.de

kreuz_halbmond_evkvwestfl_03Münster (idea) – Die Zahl derjenigen, die in der wachsenden Vielfalt der Religionen eine Bedrohung des sozialen Friedens sehen, nimmt offenbar zu. Diese Ansicht vertreten der Soziologe Prof. Detlef Pollak und Olaf Müller von der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster in einem aktuellen Beitrag für den Internetauftritt des Exzellenzclusters „Religion und Politik“.

Nahezu jeder zweite Deutsche fühle sich durch die wachsende Zahl religiöser Gruppen bedroht. Das meiste Bedrohungspotenzial wird laut Pollak und Müller dem Islam zugeschrieben. „Vergleicht man die Ansichten über den Islam und das Christentum, wie sie in der

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Wie junge Muslime das Internet nutzen

Quelle: idea.de

hauser_albrecht_lothar_ruehl09_01Bonn (idea) – Das Angebot islamischer Webseiten wächst ständig. Die Bandbreite reicht von islamischen Rechtsgutachten (Fatwas), Partnersuchmaschinen und missionarischen Angeboten bis zu islamistischen Seiten, die zum Heiligen Krieg aufrufen.

Der Einfluss solcher Webseiten sollte nach Ansicht des stellvertretenden Vorsitzenden des Instituts für Islamfragen (Bonn) der Deutschen Evangelischen Allianz, Kirchenrat i.R. Albrecht Hauser (Korntal bei Stuttgart), stärker bei Fragen nach Integrationsfaktoren muslimischer Jugendlicher in Deutschland berücksichtigt werden. Hauser verweist in einer Pressemitteilung unter anderem auf die Studie „Islam goes Internet“ von 2007. Darin stelle die

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