Uganda: Medizinmann bekennt Ritualmorde

Quelle: idea.de

Angela brachte 70 Personen um, auch seinen Sohn.

Angela brachte 70 Personen um, auch seinen Sohn.

Kampala (idea) – In Uganda hat ein früherer Medizinmann bekannt, etwa 70 Personen als Menschenopfer getötet zu haben. Darunter sei auch sein eigener Sohn gewesen, berichtete Polino Angela der britischen Rundfunkanstalt BBC (London).
 

Er stellte sich auch der ugandischen Polizei, die ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat. Angela erklärte, er habe in den achtziger Jahren mit dem Morden begonnen, es aber 1990 eingestellt. Heute bekämpfe er die Rituale und wolle Medizinmänner dazu bringen, mit Kinderopfern aufzuhören.

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Großbritannien: Hindus dürfen Tote auf Scheiterhaufen verbrennen

Quelle: idea.de

Revisionsverfahren gibt Inder recht – Kein Verstoß gegen Krematoriumsgesetz. Foto: Pixelio/Nafas

Revisionsverfahren gibt Inder recht – Kein Verstoß gegen Krematoriumsgesetz. Foto: Pixelio/Nafas

London (idea) – In Großbritannien dürfen jetzt doch Leichen nach hinduistischem Ritus auf einem Scheiterhaufen verbrannt werden. Erst im vorigen Jahr hatte der High Court in London dies verboten, weil es gegen das Krematoriumsgesetz aus dem Jahr 1902 verstoße.
 

Doch in einem Revisionsverfahren setzte jetzt der 71-jährige Hindu Davender Kumar Ghai aus dem nordenglischen Newcastle sein Anliegen durch, nach den Vorschriften seiner Religion auch in Großbritannien verbrannt werden zu dürfen. Der Inder hatte Zugeständnisse gemacht: Der Scheiterhaufen könne auch in einem von Wänden umgebenen Raum und unter einem

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